Lucien Faller
Veröffentlicht am 11. Februar 2012, von Lucien Faller
Ueberall wo die Muttergottes erscheint hat die Hölle hochbetrieb...!
Medjugorje muss jetzt das mitmachen
was schon Lourdes, Fatima und alle anderen Walfahrtsorte durchmachen mussten..!
Die Feinde tobten auch in Lourdes und wollten das Heiligtum vernichten. Dafür wollten viele von Ihnen nach Lourdes um an dieser "Lüge" ein Ende vorzubereiten.
Eine Gruppe solcher Leute, aus Holland, kam aber nicht in Lourdes an. Diese wahre Geschichte fand gegen 1920 statt:
Die Muttergottes kann immer eine Lösung finden. Kurz vor Lourdes, lief eine alte Frau mitten auf der Strasse als der Car kam. Der Chauffeur versuchte auszuweichen
und landete mit dem Car in einer tiefen Schlucht. Das wiederum ein Schleck für die damaligen Zeitungen:
"Die Gottesmutter lässt ihre Pilger in einer Schlucht sterben" Die ganze Welt war entsetzt...!
Keiner kommt aus Lourdes ohne eine Veränderung in seinem Leben zu spüren.
"Nach Hause gekommen bin ich mit einem Gefühl von tiefer Freude, Frieden, ja Glück", schrieb letztens Eva Thomann, aus Thun.
"Vieles hat bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen, besonders die vielen Kranken die am Anfang angespannt waren. Nach kurzer Zeit begannen sie zu strahlen, die Augen funkelten und man spürte ihre grosse innere Freude".
Eine Heilung muss schlagartig und
entgültig sein, um anerkannt zu werden.
Die innere Wandlung des Geheilten muss klar erkennbar sein.
Gästebuch
Burouted schrieb am 12. Februar 2012
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Hallo,
Solche Heilungen sind häufiger als anerkannt. Seit dem erscheinen der Muttergottes hat es über 2000 solcher klar erkennbaren Heilungen gegeben, die Kirche in ihrer Trägheit und übervorsicht hat aber nur 87 anerkannt. der grösste Feind solcher anerkennungen sitzt wahrscheinlich im Vatikan selbst, wo, wie Paul VI es so schön gesagt hat, der rauch Satans Einzug gehalten hat.
Burouted
Rosenkranzkönigin schrieb am 11. Februar 2012
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danke
Rosenkranzkönigin