Sogar auf dem Sterbebett bewahrte sich Johannes XXIII. noch seine Heiterkeit. Die unheilbare Krankheit war längst kein Geheimnis mehr für ihn, aber er mochte weder seine Schmerzen zur Schau tragen noch Trauer in seiner Umgebung. Er versuchte auch jetzt noch, die Menschen, die um ihn waren, heiter zu stimmen. Unter Aufbietung seiner letzten Kräfte versuchte er zu lächeln und sagte mit fast bittender Stimme: "Sorgt euch doch nicht so sehr um mich... Ich bin bereit, die grosse Reise anzutreten. Meine Koffer sind gepackt. Ich kann jederzeit abfahren..."
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Weiter geht's ab jetzt mit Johannes Paul II.