Papst Benedikt XVI. besuchte wie sein Vorgänger Papst Johannes - Paul II. die Synoagoge mit Rom. Der Besuch sollte dazu dienen, das Verständnis der Katholiken den Juden gegenüber und das der Juden den Katholiken gegenüber zu verbessern. Dieser Besuch hat auf der einen Seite ein freundschaftliches Verstehen, auf der andeeren Seite ein Unverständnis oder sogar Ablehnung ausgelöst.
Zu den Ablehnungen gehören
1. auf Katholischer Seite die Überlegungen, der Heilige Vater würde die Grenzen zu den unterschiedlichen Religionen auflösen. Der Wahrheitsanspruch der Katholischen Kirche wird öffentlich aufgehoben und alle Religionen werden als in der Wahrheit gleichwertig vorgestellt,
2. auf jüpdischer Seite gibt es Strömungen, die den Kontakt zur Katholischen kirche und zu den Christen ablehnen, da diese einem jüdischen Irrlehrer anhängen. Die Mitglieder der Strömung beten täglich für die Vernichtung der Christenheit und bittet um die Verfluchung vor und durch Gott
Bitten wir Gott, daß er diesem Besuch den Segen schenke. Damit das Volk aus dem Jesus Christus dem Blute nach hervor gekommen ist, die nach Gott suchenden Juden in Jesus Christus den von Gott gesendeten und von den Propheten angekündigten Messias erkennen. Damit sie zum ursprünglichen Auftrag der Nachfolge Christus treu nachkommen.
Anbei eine Filmaufzeichnung des Besuchges in der Gesamtlänge.