Siegfried-Karl


ie Verleumdung durch die innerkirchlichen Kreise, die Medien und die öffentlichen Gremien scheint zu siegen.
Beten wir zu Gott für den H.H. em. Bischof Walter Mixa. Beten wir wir für die Kirche und beten wir, daß nicht weiter die Unwahrheit siegt in unserer Kultur. Dies geht von der Verleumdung, über die Tötung der ungeborenen Kinder bis zur Tötung der alten Menschen.

Wir gewinnen oft den Eindruck die Wahrheit steht auf verlorenen Posten.

Das Scheitern (und Loslassen) zweier großer Kämpfer: Andreas Hofer 1810 und Walter Mixa 2010

Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Erklärung: Ja, wir haben Vorwürfe gegen Mixa im April 2010 nach Rom weitergeleitet. Papst hat darauf gehandelt und das Rücktrittsgesuch von Mixa angenommen

Würzburg (kath.net)
Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat am Dienstag bestätigt, dass die in den Medien zuletzt bekannt gemachten Vorwürfe gegen Mixa nach Rom weitergegeben wurden. Laut dem "Dossier" wurde Mixa neben Alkoholismus auch (sexuelle) Belästigung von Seminaristen vorgeworfen.

Wörtlich sagte die Deutsche Bischofskonferenz am Nachmittag in einer Aussendung: "Bei ihrer regulären Sitzung in Würzburg haben die deutschen Bischöfe in großer Betroffenheit über die Geschehnisse und offenen Fragen hinsichtlich ihres Mitbruders Walter Mixa gesprochen. Sie bestätigen, dass die in den Medien jetzt bekannt gewordenen Vorwürfe gegen ihn im April 2010 nach Rom weitergeleitet worden sind. Papst Benedikt XVI. hat daraufhin gehandelt und das Rücktrittsgesuch von Bischof Mixa angenommen. Im Vordergrund steht allerdings jetzt die persönliche Zukunft von Bischof em. Walter Mixa. Vor allem die bayerischen Bischöfe sind darüber mit ihm im Gespräch.“



Der ehemalige Vorsitzende der DBK, der Mainzer Oberhirte (?), diese Stellungnahme im DF-Programm wurde ausgestrahlt nach der Veröffentlichung der nun bewiesenen Unwahrheit, der von zwei Frauen erfolgten Unterstellung Bischof Mixa habe einen Studenten, der im Dom seiner ersten Bischofskirche diente sexuell Mißbraucht zu haben.



Die Glaubwürdigkeit von Kardinal Lehmann, steht auf einem anderen Papier, so sein Verhalten ;
1. beim Schwangerschaftsabbruch,
2. in der Umsetzung der päpstlichen Enzykliken, besonders unter Papst Paul VI. und Johannes Paul II. ?
3. im Umgang mit seinen Amtsbrüdern,
4. in der Wahrheit der Glaubensvermittlung,
5. in seinem Antrag den Häretiker Martin Luther als Kirchenlehrer zu erheben.
Als Gläubiger erwarte ich, daß die DBK die Gläubigen zu informiert:
1. wer erstellt die Nachträge in die Personalakte beim Heiligen Stuhl,
2. warum werden die nicht zeitnah über den Nztius an die Bischofskongregation abgegeben,
4. warum werden die erst abgegben, wenn einer Person, wie jetzt Bischof Mixa ein Strick gedreht werden soll,
5. warum werden diese Beiträge nicht so rechtzeitig über den Nuntius abgegben wie es gemäß dem, CIC und den Verwaltungsanordnungen zu erfolgen hat, damit der Heilige Stuhl handeln kann, ohne daß ein großer kirchlicher Schaden entstehen kann?
Sollten die Anschuldigungen stimmen, so erscheinen diese als unglaubhaft. Es ist ein Erscheinungsbild, als hätte zu einem Zeitpunkt eine Arbeitsgruppe Fakten zusammen gestrickt um einen Anderen ein Bein zu stellen. Wurde bei einer Person das Erscheinungsbild zerstört, dann erscheint auch die Lüge als glaubwürdig.
Mehr zum Thema: Verleumdung, Bischof Mixa, Ausburg, DBK
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Made schrieb am 27. Juni 2010
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Danke Siegfried-Karl! Ich habe leider Probleme, den youtube-Beitrag zu sehen. Dass Kardinal Lehmann, Martin Luther zum Kirchenlehrer machen wollte, wußte ich noch nicht.

Leider scheint die Kirche sehr gespalten...
Made
Siegfried-Karl schrieb am 27. Juni 2010
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Zitat:
Original von: Made
Was stört an der Wahrheit der Glaubensvermittlung bei Kardinal Lehmann, wenn ich fragen darf?


Kardinal Lehmann stellte den Antrag, Martin Luther als Kirchenlehrer anzuerkennen. In dieser einen Formulierung sind sehr viele seiner Mitteilungen zusammengefaßt, die ich im einzelnen nicht aufzählen möchte.
Alleine das Ansinnen den größten Häretiker in der westlichen Kirche neben Heinrich VIII. zeigt, daß er eigentlich mit jeder häretischen Äußerung dieses Mannes übereinstimmen muß.
Wäre dies nicht der Fall hätte er dieses Ansinnen nicht gestellt.
Die Worte seiner Mitteilung über Mixa im Fernsehen zu einer Zeit, als er davon ausging, das die Knabenschändung bricht nicht zusammen, zeigt sein Verhältnis zur Wahrheit. Es ist sehr wichtig und interessant sie gemachten Äußerung wörtlich anzuhören. Dabei besonders auf den Zeitraum seiner Mitteilung zu machen.
Siegfried-Karl
Made schrieb am 27. Juni 2010
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Was stört an der Wahrheit der Glaubensvermittlung bei Kardinal Lehmann, wenn ich fragen darf?
Made
Mariagoretti schrieb am 27. Juni 2010
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Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass die Bischöfe Zollitsch, Marx und Lehmann Bischof Mixa loswerden wollten, weil er konservativ ist und ihnen nicht gepasst hat.
Lehmann muss ja für Zollitsch stimmen, weil er damals dafür gesorgt hat, dass Zollitsch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz wird, es war ja keine echte freie Wahl, denn wir hatten ja alle gehofft, dass einer der jüngeren Bischöfe dareingewählt würden.
Es war ein Rufmord an Bischof Mixa, und das nur, weil er gradlinig katholisch ist!
Hoffentlich bleibt er trotz allem bei seiner Richtung. Wir brauchen seine Gradlinikeit.

jawohl
Mariagoretti