Siegfried-Karl
Vortrag von Pfarrer Winfried Pietrek auf Einladung des Initiativkreis Münster.

Mehr zum Thema: Kirchenbekämpfung
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waeltwait schrieb am 17. November 2010
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Lieber Siegfried,

vielen Dank für das Video und auch für den Link für die Abhandlungen über die Freimaurerei.
Das Video habe ich mir heute kopieren können.

Was den Text angeht muß ich sagen, dass er Angstmachen kann. Ich aber habe in meinem Leben soviel Angst gehabt, dass ich heute jede Angst ablehne. Ich setze der Angst das Vertrauen gegenüber, dass Gott mich leiten wird. Ich vertraue auf das Jesuwort:Wer sucht, der findet und:prüfet alles.
Ich gehe an solche Dinge/Texte ect so ran, dass ich immer den Kern der Aussage suche.

Die Freimaurerei ist in der Tat eine gefährliche Sache. Sie ist gefährlich weil sie sich ganz heimlich Derjenigen bemächtigt die unsere weltlichen Führer sein sollen.
Für mich ist dies keine Gefahr weil ich weiß worauf es ankommt. Es kommt auf drei Dinge an: 1.) auf das Vertrauen in Gott und seinem Sohn Jesus Christus. In die göttliche Liebe und dass Gott die Menschen an sich ziehen will.
2.) auf die absolute Demut Gott gegenüber. Wer demütig ist strebt nicht nach Posten, glaubt nicht eine Aufgabe sei ein Privileg, hofft auch nicht auf ein Privileg, sondern macht sich ganz klein und wird dadurch frei für Gott und in Gott.
3.) Dass man nicht aus eigener Kraft leben will, sondern dass man weiß das alles, aber auch wirklich alles von Gott kommt. Wo ich stehe, da soll ich handeln. Dem Leben, welches Gott gegeben hat zu dienen. Dieses Leben ist in allem vorhanden. Diesem Leben zu dienen ist eines jeden Menschen Aufgabe. Meiner Meinung nach gibt es da keine bevorzugten/hochstehenden Aufgaben und minderwertige Aufgaben.
Ich bin nicht in Gefahr weil ich nichts werden will. Schon garnicht auf dieser Erde. Dieses Leben ist eine Schule und eine Prüfung. Es muß sich zeigen welche Seele sich Gott verdankt und welche Seele aus eigener Glorie leben will.

Der Klerus steht in großer Gefahr, denn sie glauben an Oben und Unten-an hochwertig und minderwertig, an Posten und Privilegien. Ich glaueb an all das nicht. Ich glaube an an die Wesensgleichheit von Gott und Mensch. Ich glaube an ein Ineinander von Gott und Mensch. Siehe die heilige Kommunion.Ich habe mich schon immer über die Pöstchenhascherei des Klerus geärgert. Über die Unterscheidung von geistlich und profan. Alles ist heilig was Gott gemacht hat. Unterscheiden tut nur der eitle, auf sich eingebildete Mensch. Ich bin mit vielen Dingen die innerhalb des Klerus geschehen nicht einverstanden. Ich meine nicht die Sünden sondern die Einstellung. Und das betrifft nicht nur die Nachkonziliare Zeit. Vor dem Konzil war es doch genau so lasch und lau. Viele Menschen wären vielleicht heute noch in der Kirche, wären nicht abgefallen, wenn sie bei denen durch die sie belehrt werden, bei den Priestern also ein Fünkchen Gottesliebe hätten spüren können. Statt dessen geht es immer nur um die Gesellschaft, vornehmes Benehmen, ein vorbildlicher Staastbürger zu sein ect. Von Liebe habe ich in meiner ganzen Lebenszeit (ich bin jetzt 7o) nicht gespürt.
Die Freimaurer sind deshalb so gefährlich weil sie vordergründig etwas bringen wonach sich alle Menschen sehnen. Ein gutes miteiander umgehen. Das haben die, die sich selbst Christen nennen nicht geschafft. Ich sehe es jeden Sonntag. Da wird in die Kirche gegangen, frömmlich die Augen nach oben geklappt, gebetet, gesungen, die Kommunion empfangen und anschließend, kaum ist die Messe vorbei wird wieder in gleicher Gehässigkeit übereinander hergefallen und eiander schlecht geredet. Da wird wieder ordentlich an der schönen Fassade der eigenen Persönlichkeit gebaut. Diese Menschen werden alles mitmachen und glauben was man ihnen erzählt. Diese Menschen, auf ihren Glauben angesprochen wissen nicht zu sagen. Deshalb ist es ihnen auch furchbar peinlich und macht sie wütend wenn man überhaupt über Glaubensdinge spricht. Ihr Ego ist ihnen das Wichtigste. Und as ist bei den Freimaurern auch.
Die Freimaurer haben mit dem Glauben an den Schöpfergott, dem "Großen Baumeister aller Welten" kein Problem. Aber mit Christus. Weil ausschließlich Christus der Weg zu Gott dem großen Baumeister ist. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Es ist wie als wenn man in einem großen Urwald steht. Der Blick reicht grade aus bis zu den nächsten Bäumen. Den Weg aber aus dem Urwald heraus weiß nur einer. Und den versuchen die, die gerne im Urwald bleiben wollen zu ermorden.

Es gibt auf dieser Welt Menschen, die wollen zurück zu Gott, in die ewige Geborgenheit des Vaters. Es gibt aber auch Menschen, die wollen lieber auf dieser Erde bleiben. Und diese lieben den nicht, der den Weg aus diesem Urwald kennt und zeigt.

Jedenfalls danke ich dir nochmal für das Video und auch die Texte über die Freimaurer, welche ich noch mal intensiver studieren werde.

LG Manfred
waeltwait
Siegfried-Karl schrieb am 17. November 2010
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Lieber Manfred,
hier ist der Blog über die Freimaurer, aus dem ich diesen Film nur herausgestellt habe:

http://kathspace.com/community/Siegfried/blog/die-freimaurer-eine-gefahr-f-25 2r-kirche-menschen-und-die-ganze-welt/
Siegfried-Karl
Bernice schrieb am 17. November 2010
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Das geht aber lang, dieses Video. Wenn ich dazu komme werde ich es mir aber ansehen! Vielleicht während dem Bügeln oder Sticken...Happy
Bernice
waeltwait schrieb am 16. November 2010
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Lieber Siegfried-Karl,

da haste was gemacht mit mir. Ich habe mich durch das Video verführen lassen im Internet nach Freimaurerei zu suchen und zu lesen. Seit Stunden bin ich dabei.

Vielen Dank für das Video. Ist sehr gut und sehr interessant. Das Downloaden mußte ich für heute leider abbrechen, weil Stockungen aufgetreten sind. Versuche es Morgen nochmal.

Durch dieses Video und mein Lesen und mein Denken bekomme ich immer mehr ein Gefühl dafür was diese Leute eigentlich beabsichtigen. Den Grund für ihre emsige Tätigkeit. Und das schon so lange Zeit. Wäre schön, wenn du mal deine Meinung über die Ziele der Freimaurer schreiben würdest. Ich werde mich dann dazu äußern. Heute Abend bin ich zu müde. Kleine Kinder und alte Leute sollten früh zu Bett gehen.

LG Manfred
waeltwait