Habsburger-"Hochzeit" zweier Geschiedener am Samstag in der kathoilschen Wiener Minoritenkirche.
Übernommen von Gloria Tv.
Ja es gibt kirchliche Vorschriften, aber die scheinen für die von "Berufskatholiken" regierte und Ablasshandel betreibende "Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche Österreichs" nicht zu gelten.
Das beste Beispiel aber hiezu liefern aber die "Ketzerpriester" der "Pfarrerinitiative" die sich ja mit ihren öffentlichen schismatisch- herätischen "Aufruf zum Ungehorsam" vor mehr als 5 Monaten von der Kirche getrennt haben, und den Heiligen Willen Gottes unseres Herrn öffentlich verhöhnen. Denn diese werden ja ebenfalls nicht nach den Kirchenrecht behandelt, nein diese dürfen nach wie vor in ihren Gemeinde wie "WÖLFE" heulen, und das nur um den Götzen Mammon zu huldigen.
Doppelt gemoppelt hält besser. Wenn's diesmal nicht klappt, dann würde ich den Herrschaften vorschlagen, bei der nächsten Heirat noch einen afrikanischen Marabou oder einen persischen Derwisch dazuzunehmen.
Aber unabhängig davon - Der Mann war doch nicht wirklich gerührt. Wenn ich mir die Szene genau anschaue, habe ich den Eindruck, dass er zunächst innerlich stockt, als ob er sich seiner Sache doch nicht wirklich sicher wäre. Dadurch ist er so abwesend, dass er seinen Text völlig vergisst. Dann fällt ihm plötzlich ein, dass es jetzt zu spät ist um zu kneifen. Er kehrt aus seiner inneren Abwesenheit zurück und überspielt seine Zweifel mit dieser schlecht gespielten Gerührtheit.
Na ja - vielleicht täusche ich mich auch. Aber ich kenne so ein Verhalten leider zu gut (dummerweise von mir selbst). Und ich kann sagen: Das führt zu nichts Gutem. (Es sei denn, Gott greift ein und holt einen da raus.)
Seine Lebensabschnittsgefährtin scheint die Situation jedenfalls zu durchschauen und bleibt ungerührt versteinert. Zum Glück kommt dann noch der hochrangige Lama (heißt das nicht das Lama?). Von dem wird man einfach gesegnet und muss keine Verprecher (ähm. Versprechen) abgeben.
Man muss kein Prophet sein, um zu sehen, dass diese "Ehe" wohl ein Alptraum werden wird. Man kann da nur beten im Namen der Beiden: "Lieber Gott. Ich bin ein Narr. Hol mich hier raus."
Der Wiener Kardinal hat ers kürzlich in den Medien verkündet, an der unauflöslichkeit der Ehe festzuhalten. Er begrüße aber eine Segnungsfeiere, beim Eheschluß von geschiedenen Partner. Damit diese sich nicht von der Kirche ausgeschlossen fühlen!
Wenn Wir nachfolgenden Gloria tv - Veitrag zur Kenntnis nehmen, dann ist alles zu verstehen. Auch der jetztige Kardinal kann un d wird nicht zwei Herren dienen. Da die Freimauerische Strafe sofort folgt, wird er vorrangig deren Ziele Umsetzen. Deren Ziel ist die Auflehnung und Ablehnung der päpstlichen Autorität, sowie die Achtung der Heilihgen Sakramente. Anweisung der Hochggradfreimauerei an die freimauerischen Bischöfe der RKK im 33 Punkte Programm.
Hier hielt nur noch das Beten;
Gebet zum Heiligen Erzengel Michael
„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. ‘Gott gebiete ihm‘, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.“
„Sancte Michael Archangele,defende nos in proelio contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. ‘Imperet illi Deus‘, supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae coelestis, Satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute, in infernum detrude.
Amen.“
Lieber Siegfried,
ich habe diese traurige Show im Fernsehen gesehen, ich habe mir auch gedacht wie weit sind wir nun, wie kann sowas zugelassen werden ?
Unser Kardinal ist viel im Ausland, ich hoffe er versäumt nicht die Aufgaben zu Hause zu machen.
L.G. :
Paul
Bei uns im Bistum Trier machen die kfd auch einen Aufstand. Wer denkt da an die Gebote GOTTES???
Die Katholische Frauengemein- schaft im Bistum Trier fordert, dass Geschie- dene bei einer erneuten Heirat die Sa- kramente empfangen dürfen. Zur Unter- stützung dieser Forderung sei eine Un- terschriftenaktion geplant.