Bericht über den Muezzinruf aus der Sendung "Spiegel TV" vom 6. Dezember 2009.

Gästebuch
Siegfried-Karl schrieb am 12. Dezember 2009
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Eine Frage müssen wir Christen uns beantworten. Was was wird gegen mich eingeleitet, wenn ich als überzeugter Christ und praktizierender Katholik auf die Idee käme und feststellen würde:
1. wir sind in eineer christlichen Gesellschaft;
2. Das Glaubensbekenntnis ist unter allen Kirchen und christlichen Religinsgemeinschaften das gleichee.
4.Mit Ausnahme der Benennung "katholische Kirche" oder "christliche Kirche";
3. Für ins Christen ist es sehr gut, uns auf das wesentliche des Glaubens zu besinnen und die Anregungen vornehme, genau dieses Bekenntnisses in unserem Leben umszuetzen;
3. um dies zu ermöglichen, sollte öffentlich am Morgen über einen öffentlichen Lautsprecher am Kirchturm, das Glaubensbekenntnis vorgebetet werden;
4. zum Schluß sollten dann die Menschen aufgerufen werden, ihr persönliches Morgengebet zu verrichten und unser gesamtes Tageswerk unter Gottes segen stellen;
5. um keine christliche Gruppe zu beleidigen sollte an der strittigen Stelle vorgetragen werden:
"wir glauben an die Katholische oder eine Christliche Kirche";
Die Überlegung führt mich dazu, unsere Bischöfe würden mich für gesiteskrank halten. Die Pfarrgemeinde würde aufgefordert, mich zu disziplinieren und in der Öffentlichkeit eine Trennung zu mir für alle nachvollziehbar vorzunehmen lassen.
Für uns sollte es möglich sein, Religionsfreihet so wörtlich zu nehmen wie die Türken es uns zeigen.
Die Poltische Seite würde uns auffordern das Gastrecht durch unseren gewünschten Psychoterror sofort zu unterlassen, da sonst erhebliche Stafen zu erwarten sind.
Das Anliegen der Bruderschaft Pius X. wäre vergessen wenn sich in jeder Diözes eine Gruppe von ca 100 Personen finden würde, die einheitlich dieses Ansinnen an die Kirchenleitung richten würde.
Siegfried-Karl
bergluft schrieb am 12. Dezember 2009
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Sehr guter Beitrag, Siegfried-Karl, ich stimme mit dir voll überein, beten wir in diesem Sinne.
bergluft
Siegfried-Karl schrieb am 10. Dezember 2009
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Mögen wir Christen, besonders wir Katholiken unseren Glauben wieder erkennen. Bitten wir die Gottesmutter, daß sie uns beisteht, daß wir wieder zu den Wurzeln dews Glaubens finden.
Damit wir bereit sind unserem Herrn und Erlöser in Liebe nachzufolgen und für ihn wieder Zeugnis ablegen.
Wir Christen müssen die Wahrheit betrachten. Der Muazinruf ist kein Ruf, oder Zeichen, daß zu einem späteren Zeitpunkt eine Gebetsaktiom in einem Gotteshaus stattfindet. Mohamed kannt die christlichen Liturgieabläufe. So war ihm bekannt, daß innerkirchlich im Anfang von den Priestern und teilweise auch von den Gläubigen das Glaubensbekenntnis gebetet wird. Diese Erkenntnis hat er in seine Gebetsform übernommen, abver nicht in dem Sinne, daß dies innerhalb des Liturgieablaufes gemeinsam gebet wird.
Er hat das muslimische Glaubvensbekenntnis ganz an den Beginn der Feier gesetzt. Dies darf aber nicht innerräumlich geschehen, dies muß öffentlich überden gesamten Gemeindebereich geschehen;
1. für die in der Moschee befindlichen als Eröffnunggebet;
2. für die Gläubigen, die nicht in die Moschee kommebn können, damit diese an ihrem Ort die vorgeschriebenen Verbeugungen verriichten können; und
3. für die Christen, damit diesen täglich mehrfach gesagt wird, wer Gott ist und daß Jesus Christus als unser Gott keinerlei Anrecht auf unsere Verehrung hat.
Ebenso, daß wir Ungläubigen in der Zeit des öffentlichen Gebetes uns so verhalten, daß die Würde Mohameds nicht verletzt wird.
Das islamische Glaubensbekenntnis
Allah ist größer,
ich bezeuge, dass es keine
Gottheit gibt ausser Allah,
ich bezeuge, dass
Mohammad der Gesandte Gottes ist.
Kommt zum Gebet.
Kommt zum Heil.
Allah ist größer
es gibt keine Gottheit ausser Allah.


Selige Jungfrau unwsere Mutter und Mittlerin, stehe uns bei und hilf in besonderer Weise den Poltikern, damit diesen Bewußt wird, nicht nur die Muslime sollen die Religionsfreiheit besitzen, in besonderer Weise aber auch wir Christen.
Mögen unser Verantwortlichen nicht weiter das Kreuz verbannen und das Zeichen der Moscheen hochhalten. Schenke uns Deine Fürbitte und Hilfe, damit auch unsere Enkelkinder weiterhin als Christen in einem christlichen Heimatland leben können. Amen
Siegfried-Karl