von JosefBordat
Offenbar ist es Wissenschaftlern des Kernforschungszentrums CERN gelungen, die Existenz eines subatomaren Teilchens (des so genannten „Higgs-Boson“, benannt nach dem britischen Physiker Peter Higgs) nachzuweisen. Was das bedeutet, weiß ich nicht. Man verspricht sich davon wohl die Möglichkeit, zu einer genaueren Modellierung der Entwicklung von Materie zu gelangen. Ein Fortschritt also. Gut so!
Wieso alle Welt nun davon spricht, das „Gottesteilchen“ (oder gar „Gott“ selbst) sei gefunden worden, irgendwo bei Genf, erschließt sich mir hingegen nicht.
Da mache ich mich lieber auf die Suche nach den wahren Sieben Gottesteilchen.
Josef Bordat
Stichwörter zum Thema:
CERN, Eichbosonen, Elektronen, Gott, Gottesteilchen, Higgs-Boson, Kernforschungszentrum, Neutronen, Peter Higgs, Protonen, Religion, Schöpfung, Universum, Wissenschaft





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Ein anderer Aspekt der dunklen Materie finde ich hingegen wichtiger: Wir kennen nur die Materie und nach heutigen Schätzungen liegt diese bei rund 4% des Weltall-Inhaltes. Was macht also die anderen 96% aus?
Wissenschaft beschäftigt sich ausschließlich mit "Energien" in den verschiedensten Daseinsformen.
Religion beschäftigt sich mit Energien, die in der höchsten Daseinsform existent sind, näm...