Philothea
Veröffentlicht am 29. März 2010, von Philothea
Gelassenheit

Was bedeutet das für mich?
In den letzten Wochen habe ich oft gemerkt wie wichtig die Gelassenheit ist und doch bin ich so selten wirklich gelassen.
Was heißt Gelassenheit überhaupt?
Wird es nicht oft zur Gleichgültigkeit?
Wie komme ich zur guten Gelassenheit?
Mein Weg dabei ist der mit Christus!
Mit IHM kann ich echte und gute GElassenheit lernen.
ER ist mein Hirte ich kann bei IHM ein kleines Schäfchen sein.
Ich brauch mich nicht um das zu kümmern, was ich sowieso nicht beeinflußen kann. Ich kann mir überlegen mit wem ich den Weg gehen kann, mit wem ich rumtolle und welches Kraut und welches Gras ich essen oder eben auch nicht essen möchte.
ER ist es der sich kümmert, der mir den Weg zeigt und darauf achtet dass es für mich stimmt.

Psalm 23
1 Der Herr ist mein Hirt, mir wird nichts mangeln.
2 Auf grünen Auen läßt er mich lagern;
an Wasser mit Ruheplätzen führt er mich.
3 Labsal spendet er mir.
Er leitet mich auf rechter Bahn um seines Namens willen.
4 Auch wenn ich wandern muß in finsterer Schlucht,
ich fürchte doch kein Unheil; denn du bist bei mir.
Dein Hirtenstab und Stock, sie sind mein Trost. -
5 Du deckst für mich einen Tisch angesichts meiner Gegner.
Du salbst mein Haupt mit Öl, mein Becher ist übervoll
6 Nur Glück und Gunst begleiten mich alle Tage meines Lebens,
und ich darf weilen im Haus der Herrn, solange die Tage währen.

Was heißt das nun für mein tagtägliches Leben?
Ich brauch mich nicht unter Stress zu setzten um etwas großes zu tun oder zu werden.
ich kann wirklich ich selber sein. Ich brauch mich auch nicht zu sorgen um alles.
Natürlich möchte ich vieles tun - und das darf ich auch, aber ich muss nicht.
Es ist schön so einen Herrn, so einen Hirten zu haben.
Das bedeutet nicht, dass ich nicht mehr leiden muss oder mir nichts mehr passiert. Aber ich weiß es ist zum besten für mich - weil ER ein Auge auf mich hat.
ich bin eines von Seinen vielgeliebten Schafen und auch um meine Lieben kümmert ER sich besser als ich es kann.
Ich kann wirklich in mir gelassen sein.
Das loslassen, was mich beängstigt, was mich bindet, was mich hindert ganz zu IHM zu gehen. Denn das was ich loslasse fällt nicht sondern es ist in Seiner Hand.
Mehr zum Thema: Gelassenheit, Hirte
Gästebuch
Made schrieb am 29. März 2010
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Danke für den Beitrag!

Schön auch, dass man hier von den Erfahrungen anderer Mitglieder profitieren kann.
Made
love_shalom schrieb am 29. März 2010
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Liebe Susanne,wink

du hast das gut geschrieben daume.
Hier möchte ich dir einen wundervollen Link geben smilie Wenn du es mal nicht so schaffst mit der Gelassenheit, dann lies in diesem Buch - von Anfang an. Ich verspreche dir, alles was schwer ist wird leicht...
Liebe Grüsse - Gott segne und behüte Dich bete-1

Maria Magdalena

http://www.choisisdejesus.org/file/book/Book_PBM1_DE.pdf
love_shalom
schrieb am 29. März 2010
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:danke
Finde ich sehr gut.:klatsch-spring
Spirit schrieb am 29. März 2010
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Wunderbare Gedanken,die mich momentan auch privat sehr interessieren,weil ich vieles Gute,das ich hätte wirken können,nicht tun konnte,weil ich nicht gelassen,war,und mich aufgeregt habe,über sogenannte Ungerechtigkeiten,und,damit vieles schlimmer gemacht habe,als es schon war.Wir haben Grund genug,auf den guten HIRTEN zu vertrauen,und alles in JESU und MARIENS Hände zu legen,ein guter Leitspruch für mich,danke für deine Anregung.Deine Rita.
Spirit
Talita schrieb am 29. März 2010
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Da fällt mir wieder die Anekdote ein, die ich vor vielen Jahren mal gelesen habe:

Eine Witwe und Mutter von 6 Kindern erzählte:

"Eines Tages betete ich: 'Lieber Gott, die Arbeit will ich wohl tun, aber übernimm Du die Sorgen.' Von dem Tag an hatte ich keine Sorgen mehr."
Talita
Sabine Benedikta schrieb am 29. März 2010
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Schön geschrieben !danke
Sabine Benedikta
MFF schrieb am 29. März 2010
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Liebe Philothea !
Danke für die schönen Worte,sowas zu lesen tut einem gut. Nicht Wut und Haß auf dies und das, sondern Gelassenheit. Eine gesegnete Karwoche wünscht die:
Paul Blumen
MFF