Angelus Tägliches Gebet für KathSpace Rosenkranz
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ursula schrieb am 26. November 2011
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Jappy Bilder

GB Pics - 1. Advent

wünsche ich Dir von Herzen Ursula
ursula
Huberta schrieb am 30. Juni 2011
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Huberta
Huberta schrieb am 28. November 2010
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Liebe GerdaPhotobucketund einen gesegneten Advent wünsche ich Dirwink Huberta
Huberta
Huberta schrieb am 28. Oktober 2010
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Huberta
Huberta schrieb am 4. Oktober 2010
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Huberta
schrieb am 18. September 2010
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Huberta schrieb am 4. September 2010
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Huberta
schrieb am 4. September 2010
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schrieb am 1. September 2010
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Gebet zum Schutzengel

Ein unfassbares Geheimnis: Du, ein Engel des Herrn, ein reiner Geist, gewaltig an Kraft, mehr wissend als alle Gelehrten, stärker als alle Atomkraft, länger existierend als Granit und Mondgestein, in ständiger Verbindung mit dem Himmel, wo Du immerfort das Angesicht des Vaters uns seine Geheimnisse schaust – Du bist mein Begleiter vin Kindheit an, mein Beschützer und Führer auf der Suche nach dem ewigen Gott. Jesus, Du selbst hast uns dieses Geheimnis geoffenbart. Ich danke Dir von Herzen für dieses große Geschenk. Wie kostbar muss meine Seele sein, wenn ein Engel des Allerhöchsten auf jede meiner Bewegungen achtet und meine Taten aufschreibt im Buch des Lebens, wie es kein Film und kein Tonband aufzeichnen können. Du mein Engel, den ich noch nie gesehen habe, aber dessen Gegenwart mich beglückt, lass mich Freundschaft schließen mit Dir! Ich danke Dir, dass du Gott die Treue gehalten hast und nicht dem Luzifer uns seinem Anhang gefolgt bist. Ich danke Dir, dass Du mich armen Sünder angenommen hast. Laufe ich nicht täglich Gefahr, Gott untreu zu werden? Und wie schwer verfehle ich mich durch meine Unterlassungen ! Darum erwähle ich Dich zu meinem Beschützer und Führer. Ich verspreche Dir Treue und Gefolgschaft im Namen unseres Herrn. Ich bitte Dich, mich zu warnen, wenn ich Gott beleidige; mich zu wecken, wenn ich in Gefahr bin; mich zu rufen, wenn ich etwas versäume. Mein Schutzengel, tue nicht nur Deine Pflicht an mir. Sei nicht nur mein Beschützer, sondern auch mein Freund, nicht nur mein Begleiter, sondern auch mein Mitstreiter, nicht nur mein Weggenosse, sondern auch mein Bundesgenosse ! Ich übergebe Dir meinen Taufschein: Hilf mir, meinen Bund mit Gott zu halten. Ich übergebe Dir meinen Führerschein: Führe meine Hand am Steuer und lass nicht zu, dass ich jemanden verletze. Ich übergebe Dir meinen Trauschein: Lass mich gut sein zu den Meinigen, die mir anvertraut sind. Lass mich die Güter dieser Welt, wo sie mir im Wege stehen, gering achten und lass mich das suchen, was droben ist. Bewahre mir ein reines Herz, dass ich einst Gott schauen kann in seiner gewaltigen Herrlichkeit – zusammen mit Dir und allen Engeln und Auserwählten. Amen Arnold Guillet

Schutzengel mein,
laß mich dir empfohlen sein.
Tag und Nacht,
ich bitte dich:
beschütz, regier und leite
mich.
Hilf mir leben, gut und
fromm,
daß ich zu dir einst in den
Himmel komm.
Amen.

Mein guter heiliger Engel,erflehe mir die große Gnade, daß, wenn ich vom Tabernakel fortgehe an meine Tagesarbeit, der Gedanke an Jesus im hochheiligen Sakrament nie verlösche, sondern zu immerwährenden Anbetung mich entbrenne. Amen.
schrieb am 21. August 2010
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schrieb am 6. August 2010
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Anti-Stress-Tips

Wenn bei Ihnen alles drunter und drüber geht, dann gilt: Beruhigungspillen und Zigaretten
helfen garantiert nicht.

Versuchen Sie es stattdessen doch mal so:

Schließen Sie die Augen, zählen Sie bis zehn und atmen Sie einmal tief durch.

Trinken Sie ein Glas Leitungswasser in einem Zug aus. Das macht einen klaren Kopf.

Legen Sie sich auf den Rücken, eine Hand auf der Brust, die andere unterhalb des Nabels
auf den Bauch, und versuchen Sie dann, nur Ihren Atem zu spüren.

Sagen Sie sich "Ich gebe mein Bestes!" und bleiben Sie locker,
statt zu denken "Das schaff' ich nicht! "

Perfekt ist niemand. Wenn Sie glauben, alles falsch zu machen, dann denken Sie an die
sehr wahre Aussage: "Dumm ist nur, wer aus seinen Fehlern nichts lernt."

Morgen steht das wichtigste Einstellungsgespräch Ihres Lebens an, -
glauben Sie heute. Aber in einem Jahr können Sie darüber bestimmt lachen.
Gewinnen Sie Distanz!

Bereiten Sie sich gut vor, das gibt Sicherheit und verhindert, dass negativer Stress überhaupt
erst aufkommt.

Belohnen Sie sich selbst und genießen Sie!
Übrigens: Genuss hat was mit Sehen, Schmecken, Hören und Fühlen zu tun, nichts mit Kaufen.

Überlegen Sie, was Sie wollen. Zweck Ihres Lebens ist nicht, es anderen recht zu machen.

Denn Sie sind nicht verantwortlich für das, was andere über Sie sagen, sondern nur für das,
was Sie sind.
Manuela schrieb am 5. August 2010
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Danke liebe Gerda Maria!

Gottes und Mariens reichsten Segen für Dich!
Manuela
schrieb am 31. Juli 2010
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ursula schrieb am 30. Juli 2010
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Liebe Gerda Maria

Danke für Deinen Brief. Es freut mich dass es Dir in Winkeln gut gefällt.Ja Pfarrer Keller macht es wirklich sehr schön und feierlich.Wir sind ja jeden Sonntag dort.
Die botschaften habe heute bekommen,ich werde sie Dir kopieren und nächste Woche dann schicken. Es dauerte etwas länger dieses Mal,vielleicht war die Frau in den Ferien wo sie mir jeweils in den Briefkasten wirft.
Ja,meine Seite passe ich fast jeden Monat etwas an,diesmal war es als Schweizerin unser Nationalfeiertag.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes Wochenende und liebe Grüsse Ursula

Orkut Kommentare - Religious

ursula
schrieb am 6. Juli 2010
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schrieb am 25. Juni 2010
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schrieb am 24. Juni 2010
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Gebet und Stille
Es gibt keine freie Gesellschaft ohne Stille, ohne einen inneren und äußeren Bereich der Einsamkeit, in dem sich individuelle Freiheit entfalten kann.
A. Marcuse
Gebetshaltung

Es kommt beim Beten nicht darauf an, dass es lange dauert. Ein Augenblick am Morgen, dem Gebete geschenkt, kann uns mit Geistesnahrung für den ganzen Tag versehen. Aber dies Gebet muss mehr Sache des Herzens als des Verstandes, weniger Arbeit der Vernunft als Bewegung des Willens sein und fordert viel Glauben und Liebe und wenig künstlich zurechtgelegtes Nachdenken.
F. de Mothe Fénelon

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
Mutter Theresa
schrieb am 17. Juni 2010
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schrieb am 12. Juni 2010
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schrieb am 9. Juni 2010
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