Arme Seelen Geschichten
#1
29. Dezember, 19:29
Arme Seelen Geschichten
Kennst du mich?, fragte mich eine Arme Seele. Ich musste die Frage verneinen.
Aber du weißt von mir , im Jahre 1932 bist du mit der Bahn nach Hall gefahren, da war ich dein Fahrgast. Nun wurde mir alles klar, es war ein Mann , der damals im Zug laut über Kirche und Religion geschimpft hatte. Obwohl ich damals erst 17 Jahre alt war, nahm ich mir ein Herz und sagte ihm, dass er kein guter Mensch sei, wenn er die heiligen Dinge so heruntermache.
Du bist mir noch zu jung, verteidigte er sich, als dass ich mich von dir belehren lasse!. Deshalb bin ich doch noch klüger als du!gab ich ihm keck zur Antwort. Daraufhin senkte er den Kopf und sprach kein Wort mehr. Als er ausstieg, bat ich den lieben Heiland : Lass diese Seele nicht verloren gehen!.Dieses Gebet hat mich gerettet, erklärte die Arme Seele zum Schluß, sonst wäre ich verloren gegangen.
Quelle : Maria Simma
#2
29. Dezember, 19:33
Du sollst den Sonntag heiligen
Eine Seele hat mir aufgetragen, ich sollte jetzt bei den Vorträgen immer auch die Sonntagsheiligung erwähnen.Da werde schwer gefehlt durch unötige Arbeit, die garnicht sein müsste.
Dann die Sonntagsmesse, nicht die Samstagabendmesse1 Sie Samstagabendmesse wurde nur für jene eingeführt, die Sonntag nicht gehen können. Wenn Jugendliche einen Ausflug machen wollen, dann besuchen sie halt mal am Samstagabend die hl. Messe, das ist erlaubt. Aber nicht zur Gewohnheit machen. ich gehe am Samstag , dann brauche ich am Sonntag keine Messe-das geht nicht.Das gilt nicht vor Gott!.
Die Armen Seelen sagen, dass der lateinische Ritus bei der hl.Messe bleiben müsse neben emjenigen in der Muttersprache, damit auch Gläubige anderer Zungen mit Andacht dem Messopfer beiwohnen können.Das wünsch auch der Papst.
Eine Seele hat mir aufgetragen, ich sollte jetzt bei den Vorträgen immer auch die Sonntagsheiligung erwähnen.Da werde schwer gefehlt durch unötige Arbeit, die garnicht sein müsste.
Dann die Sonntagsmesse, nicht die Samstagabendmesse1 Sie Samstagabendmesse wurde nur für jene eingeführt, die Sonntag nicht gehen können. Wenn Jugendliche einen Ausflug machen wollen, dann besuchen sie halt mal am Samstagabend die hl. Messe, das ist erlaubt. Aber nicht zur Gewohnheit machen. ich gehe am Samstag , dann brauche ich am Sonntag keine Messe-das geht nicht.Das gilt nicht vor Gott!.
Die Armen Seelen sagen, dass der lateinische Ritus bei der hl.Messe bleiben müsse neben emjenigen in der Muttersprache, damit auch Gläubige anderer Zungen mit Andacht dem Messopfer beiwohnen können.Das wünsch auch der Papst.
#3
29. Dezember, 19:34
Einmal kam ein Arzt und klagte , er müsse leiden, weil er durch Spritzen den Kranken das Leben abgekürzt hätte, dass sie nicht mehr soviel leiden müssten. Das Leiden hätte für die Seelen, wenn sie es geduldig tragen, einen unendlichen Wert, man dürfte große Schmerzen wohl lindern, aber nicht mit chemischen Mitteln das Leben abkürzen.
Anmerk.: das passt heut ganz besonders gut in unsere Zeiten der Euthanasie, damit ist die Frage ob man es darf geklärt
Anmerk.: das passt heut ganz besonders gut in unsere Zeiten der Euthanasie, damit ist die Frage ob man es darf geklärt
#5
30. Dezember, 13:59
Putzkübel, schwarze Hand , Kreuzschändung...
Was willst du mit diesem Putzkübel? fragte ich eine Frau , die mir mit einem Putzkübel in der Hand begegnete.
Das ist mein Himmelsschlüssel!strahlte sie. ich habe im Leben nicht nicht viel gebetet, ging selten in die Kirche, aber ich habe einmal einer armen , alten Frau vor weihnachten das ganze Haus kostenlos ausgeputzt-das war meine Rettung!.
Ein neuer Hinweis darauf , wie es immer wieder auf die Liebe ankommt.
Unvergesslich war mir die Begegnung mit jenem Priester , dessen rechte Hand schwarz war. Ich erkundigte mich nach der Ursache. Ich hätte mehr segnen sollen! klärte er mich auf, Sag das jedem Priester , dem du begegnest, sie sollen mehr segnen, sie können viel Segen verbreiten und viel böse Macht abwenden.
Einmal kam eine Seele, sagte , was sie zur Erlösung brauche, und fügte noch hinzu: Wenn man mir das tut , dann bin ich zufrieden. Sonst sagte sie nichts, nur wann und wo sie gestorben war.
ich meldete es den Angehörigen , die ich nicht kannte. Diese Leute waren zuerst skeptisch und wollten wissen, ob das jede Seele sagte: Wenn man mir das tut, dann bin ich zufrieden.
Bis jetzt war das die erste Seele, die sich so ausgedrückt hat, sagte ich.
Sie wollten nun wissen, warum sie das wohl gesagt habe. Ich antwortete, das wisse ich nicht.
Dann wissen wir es, bemerkten sie nachdenklich, das war der Wahlspruch vom Vater, er hat immer gesagt, wenn ihr das tut ( oder so macht) , dann bin ich zufrieden. Das ist der Grund , warum wir ihnen Glauben.Es waren Leute , die nicht mehr die Sonntagsmesse besuchten, in der Meinung , es sei ja nur ein Gebot der Kirche und kein Gebot Gottes.
Ich erklärte ihnen, dass ein Gebot der Kirche in der Ewigkeit genau so streng bemessen werde wie ein Gebot Gottes. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Kirche eines ihrer eigenen Gebote aufheben oder ändern könne, was bei einem Gebot Gottes unmöglich sei.
Ich war ein Gottesfrevler, gestand ein Mann , ich habe in der Wut ein Kreuz zerstampft und dabei gedacht, wenn es einen Gott gäbe , liesse er das nicht zu. Aber Gott liess seiner nicht spotten , auf der Stelle wurde ich gelähmt. Das war meine Rettung.
Schliesslich teilte er mir noch mit,was seine Frau für ihn tun soll und wie man ihm das Fegefeuer erleichtern könne.
Seine Frau war aus der Kirche ausgetreten, meine meldung machte ihr aber einen tiefen Eindruck:
Das mein Mann ein Krauz geschändet hat, wusste nur er und ich, ich habe es keinem Menschen erzählt, und auch mein Mann konnte es keinem Menschen mehr anvertrauen. wenn diese unbekannte Person dies sagen kann, dann muss ich glauben. Und sie trat wieder in die Kirche ein.
Was willst du mit diesem Putzkübel? fragte ich eine Frau , die mir mit einem Putzkübel in der Hand begegnete.
Das ist mein Himmelsschlüssel!strahlte sie. ich habe im Leben nicht nicht viel gebetet, ging selten in die Kirche, aber ich habe einmal einer armen , alten Frau vor weihnachten das ganze Haus kostenlos ausgeputzt-das war meine Rettung!.
Ein neuer Hinweis darauf , wie es immer wieder auf die Liebe ankommt.
Unvergesslich war mir die Begegnung mit jenem Priester , dessen rechte Hand schwarz war. Ich erkundigte mich nach der Ursache. Ich hätte mehr segnen sollen! klärte er mich auf, Sag das jedem Priester , dem du begegnest, sie sollen mehr segnen, sie können viel Segen verbreiten und viel böse Macht abwenden.
Einmal kam eine Seele, sagte , was sie zur Erlösung brauche, und fügte noch hinzu: Wenn man mir das tut , dann bin ich zufrieden. Sonst sagte sie nichts, nur wann und wo sie gestorben war.
ich meldete es den Angehörigen , die ich nicht kannte. Diese Leute waren zuerst skeptisch und wollten wissen, ob das jede Seele sagte: Wenn man mir das tut, dann bin ich zufrieden.
Bis jetzt war das die erste Seele, die sich so ausgedrückt hat, sagte ich.
Sie wollten nun wissen, warum sie das wohl gesagt habe. Ich antwortete, das wisse ich nicht.
Dann wissen wir es, bemerkten sie nachdenklich, das war der Wahlspruch vom Vater, er hat immer gesagt, wenn ihr das tut ( oder so macht) , dann bin ich zufrieden. Das ist der Grund , warum wir ihnen Glauben.Es waren Leute , die nicht mehr die Sonntagsmesse besuchten, in der Meinung , es sei ja nur ein Gebot der Kirche und kein Gebot Gottes.
Ich erklärte ihnen, dass ein Gebot der Kirche in der Ewigkeit genau so streng bemessen werde wie ein Gebot Gottes. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Kirche eines ihrer eigenen Gebote aufheben oder ändern könne, was bei einem Gebot Gottes unmöglich sei.
Ich war ein Gottesfrevler, gestand ein Mann , ich habe in der Wut ein Kreuz zerstampft und dabei gedacht, wenn es einen Gott gäbe , liesse er das nicht zu. Aber Gott liess seiner nicht spotten , auf der Stelle wurde ich gelähmt. Das war meine Rettung.
Schliesslich teilte er mir noch mit,was seine Frau für ihn tun soll und wie man ihm das Fegefeuer erleichtern könne.
Seine Frau war aus der Kirche ausgetreten, meine meldung machte ihr aber einen tiefen Eindruck:
Das mein Mann ein Krauz geschändet hat, wusste nur er und ich, ich habe es keinem Menschen erzählt, und auch mein Mann konnte es keinem Menschen mehr anvertrauen. wenn diese unbekannte Person dies sagen kann, dann muss ich glauben. Und sie trat wieder in die Kirche ein.
#6
31. Dezember, 12:58
Es gibt so einige Bücher über die Armen Seelen!.
Hier noch eine Geschichte von Maria Simma:
Kommunionempfang in ungeweihte Hände?
Ein Priester ist zu mir gekommen und hat gesagt: Bete für mich, ich muss schwer leiden. Mehr konnte er nicht sagen, dann über diesen Fall aufgeklärt. Er muss schwer leiden, weil er die Handkommunion eingeführt und verursacht hat, dass die Kommunionsbänke herausgeschafft wurden. Am meisten könnte man ihm helfen, wenn man die Kommunionbänke wieder hinneinbrächte , wo er sie entfernen liess, und dass jene die Handkommunion nicht mehr nähmnen, die er dazu verleitet hat. Ich habe es dann dem zuständigen Dekan gesagt, der auch Verständnis hatte; er sagte: Ich habe die Handkommunion nicht eingeführt. Was die Kommunionbänke betrifft, so kann ich nur versuchen , dass man disem Wunsche nachkoomt;aber ich muss die Entscheidung darüber den dortigen Priester überlassen.
Schon zweimal ist ein Priester gekommen und hat sich beklagt, das dritte Mal schon, er müsse schwer leiden, weil der die Kommunionbank in der Kirche entfernt und das Volk gezwungen habe, stehend die Kommunion zu empfangen. Wir sehen, etwas ist da nicht in Ordnung. Der Papst hat wohl erlaubt, dass die Kommunion auch stehend empfangen werden darf.Wer aber die Kommunion kniend empfangen möchte, muss die Gelegenheit bekommen, die Heilige Kommunion kniend an einer Kommunionbank zu empfangen. Das will der Papst , und das dürfen wir von jedem Priester verlangen. Eine andere Priesterseele sagte: Ich muss schwer leiden, weil ich die Handkommunion eingeführt habe; wenn ein Priester oder Bischof wüsste, welche Verantwortung er trägt, wenn er die Handkommunion einführt, es würde auf der Stelle keine Handkommunion mehr geben, und es würde auch keine mehr genommen werden.
Jetzt kommt ein Thema , wo ich überall anstosse. Ist ja klar , heute in dieser modernen Zeit, aber die Gebote Gottes lassen sich nicht modernisieren. Die Gebote Gottes gehören wieder herein in den Religionsunterricht. Fort mit dem "Holländischen Kathechismus" der wichtige Glaubenswahrheiten in Frage stellt oder verschweigt. Kauft wieder den alten Katechismus, wie in der schweiz . Da lassen Sie Tausende vom alten Katchismus nachdrucken, damit die Kinder wieder richtig unterrichtet werden können, und wenn es der Priester oder Katecher nicht mehr tut, dann machen es die Eltern.
Quelle : Maria Simma; Meine Erlebnisse mit Armen Seelen
Hier noch eine Geschichte von Maria Simma:
Kommunionempfang in ungeweihte Hände?
Ein Priester ist zu mir gekommen und hat gesagt: Bete für mich, ich muss schwer leiden. Mehr konnte er nicht sagen, dann über diesen Fall aufgeklärt. Er muss schwer leiden, weil er die Handkommunion eingeführt und verursacht hat, dass die Kommunionsbänke herausgeschafft wurden. Am meisten könnte man ihm helfen, wenn man die Kommunionbänke wieder hinneinbrächte , wo er sie entfernen liess, und dass jene die Handkommunion nicht mehr nähmnen, die er dazu verleitet hat. Ich habe es dann dem zuständigen Dekan gesagt, der auch Verständnis hatte; er sagte: Ich habe die Handkommunion nicht eingeführt. Was die Kommunionbänke betrifft, so kann ich nur versuchen , dass man disem Wunsche nachkoomt;aber ich muss die Entscheidung darüber den dortigen Priester überlassen.
Schon zweimal ist ein Priester gekommen und hat sich beklagt, das dritte Mal schon, er müsse schwer leiden, weil der die Kommunionbank in der Kirche entfernt und das Volk gezwungen habe, stehend die Kommunion zu empfangen. Wir sehen, etwas ist da nicht in Ordnung. Der Papst hat wohl erlaubt, dass die Kommunion auch stehend empfangen werden darf.Wer aber die Kommunion kniend empfangen möchte, muss die Gelegenheit bekommen, die Heilige Kommunion kniend an einer Kommunionbank zu empfangen. Das will der Papst , und das dürfen wir von jedem Priester verlangen. Eine andere Priesterseele sagte: Ich muss schwer leiden, weil ich die Handkommunion eingeführt habe; wenn ein Priester oder Bischof wüsste, welche Verantwortung er trägt, wenn er die Handkommunion einführt, es würde auf der Stelle keine Handkommunion mehr geben, und es würde auch keine mehr genommen werden.
Jetzt kommt ein Thema , wo ich überall anstosse. Ist ja klar , heute in dieser modernen Zeit, aber die Gebote Gottes lassen sich nicht modernisieren. Die Gebote Gottes gehören wieder herein in den Religionsunterricht. Fort mit dem "Holländischen Kathechismus" der wichtige Glaubenswahrheiten in Frage stellt oder verschweigt. Kauft wieder den alten Katechismus, wie in der schweiz . Da lassen Sie Tausende vom alten Katchismus nachdrucken, damit die Kinder wieder richtig unterrichtet werden können, und wenn es der Priester oder Katecher nicht mehr tut, dann machen es die Eltern.
Quelle : Maria Simma; Meine Erlebnisse mit Armen Seelen
#7
3. Januar, 19:43
Nach dem Bericht des Petrus Damiani durfte der
Bischof Severin von Köln, der trotz heiligmäßigen Lebens
wegen läßlicher Sünden im Fegefeuer leiden mußte -
der Bischof hatte sein Brevier nicht zu den kirchlich festgesetzen
Tageszeiten, sondern morgens auf ein Mal verrichtet und tagsüber
sich zu sehr weltlichen Geschäften hingegeben.
-, einem Kleriker seiner Diözese sich als leidende Seele des Fegefeuers
offenbaren und diesem, als er gerade mit einem Pferd über einen Fluß
setzte, in seinem Zustand heftiger Feuerqualen sich zeigte.
Als der Kleriker ihn erstaund nach dem Grund seines Leidens fragt,
da doch sein Name in der ganzen Diözese in so gutem Rufe stehe,
teilt der Bischof den Grund seines Sühneleidens mit (s.o.) und
bittet ihn, er möge seine geistlichen Mitbrüder seiner Kölner
Diözese und auch andere geistliche Männer beschwören, für seine Seele
reichlich Suffragien darzubringen.
Dadurch werde er sicher bald von der Fessel der Strafe befreit werden
und sich freudig den Scharen der ihn
erwartenden Himmelsbürger beigesellen.
(Petrus Damiani, de miraculis, opusculum 34, c. 5, Migne, P.L., t. 145, col. 578sq,).
Durch diese Erzählung will Petrus Damiani beweisen, dass Gott keine,
sei es auch nur eine läßliche Sünde, ungestraft läßt.
Bischof Severin von Köln, der trotz heiligmäßigen Lebens
wegen läßlicher Sünden im Fegefeuer leiden mußte -
der Bischof hatte sein Brevier nicht zu den kirchlich festgesetzen
Tageszeiten, sondern morgens auf ein Mal verrichtet und tagsüber
sich zu sehr weltlichen Geschäften hingegeben.
-, einem Kleriker seiner Diözese sich als leidende Seele des Fegefeuers
offenbaren und diesem, als er gerade mit einem Pferd über einen Fluß
setzte, in seinem Zustand heftiger Feuerqualen sich zeigte.
Als der Kleriker ihn erstaund nach dem Grund seines Leidens fragt,
da doch sein Name in der ganzen Diözese in so gutem Rufe stehe,
teilt der Bischof den Grund seines Sühneleidens mit (s.o.) und
bittet ihn, er möge seine geistlichen Mitbrüder seiner Kölner
Diözese und auch andere geistliche Männer beschwören, für seine Seele
reichlich Suffragien darzubringen.
Dadurch werde er sicher bald von der Fessel der Strafe befreit werden
und sich freudig den Scharen der ihn
erwartenden Himmelsbürger beigesellen.
(Petrus Damiani, de miraculis, opusculum 34, c. 5, Migne, P.L., t. 145, col. 578sq,).
Durch diese Erzählung will Petrus Damiani beweisen, dass Gott keine,
sei es auch nur eine läßliche Sünde, ungestraft läßt.





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