Herzliche Gratulation zur "Gruppe des Monats" vom März!
Gleichzeitig wünschen wir allen in dieser Gruppe weiterhin viel Mut, Durchhaltevermögen und Zuversicht bei ihren Vorsätzen für die Fastenzeit. Und wer mal "gefallen" ist, der möge getröstet sein und stets den Mut finden, wieder aufzustehen! Denken wir immer wieder an Jesus Christus, der sein schweres Kreuz für uns getragen hat und kommen wir zu ihm mit allen unseren Sorgen und unseren Gebrechen!
J.+B.
Den Nächsten lieben heißt zu erkennen dass Gott mich liebt trotz meiner Sünden, und dass er auch den anderen in gleichen Maße liebt.
Und so kann ich mich selbst lieben.
Weil ich erkenne dass ich nicht besser und nicht schlechter bin als meine Mitmenschen. kann ich sie und ich mich selber annehmen und lieben.
Spero
Vielleicht ist es nicht ganz am richtigen Ort. Aber ich stelle diesen Link zu einem neuen Text von mir einfach einmal hier herein:
Der
vernachlässigte Aspekt (3)
Und es KANN SEIN, dass Gott Dir eingibt:
„Verzichte heute darauf, an meiner Liebe zu zweifeln.
Sage mir nur einmal, dass Du Mich liebst.
Glaube nur einmal in Deinem Herzen, dass ich Dich liebe, auch wenn Du nichts davon spürst...“
Ja, das hast du schön gesagt!
Du kannst dir auch einfach etwas Kleines als Verzicht vornehmen. Ein Verzicht, bei dem du weisst, dass du ihn auch erfüllen kannst. Und wenn du noch mehr verzichtest, als das was du von dir verlangt hast, dann kannst du dich auch dafür loben! Das ist hilfreicher, als wenn man sich etwas zu Grosses vornimmt, dann nicht einhält und dann muss man sich selber schelten...
Danke Franziska für diese Gruppe. Ich habe große Probleme mit dem Fasten weil es irgendwie gar nicht klappt und bin so froh mich durch die Besinnungstexte u.ä. ein bißchen in diese Richtung zu bewegen.
DANKE
Willi

Vorwärts, Kameraden, wir müssen zurück!
Wenn ich mich richtig erinnere, war das der Titel eines Romans, der kurz nach Kriegsende erschien. Heute Morgen kam er mir wieder in den Sinn, und ich fragte mich, ob dieser Satz nicht auch als Motto für den Rest der Fastenzeit dienen könnte.
Umkehr ist angesagt. Wie oft haben wir uns nicht, in Überschätzung unserer eigenen Kraft, zu weit vorgewagt ins Gestrüpp dieser Welt, und sind darin verletzt worden oder gar hängen geblieben. Wir müssen zurück.
Doch dieses „zurück“ ist kein rückwärts“. Es ist ein „vorwärts“, heimwärts zu unserem Vater, heimwärts auch zu unserer Mutter der Heiligen Kirche, und heimwärts nicht zuletzt in Richtung zur ewigen Heimat.
Darum:Vorwärts, Kameraden, wir müssen zurück!
Danke Franziska für diese Gruppe. Ich habe große Probleme mit dem Fasten weil es irgendwie gar nicht klappt und bin so froh mich durch die Besinnungstexte u.ä. ein bißchen in diese Richtung zu bewegen.
DANKE
Willi

Meine Lieben!
Wir sind schon in der Hälfte der Fastenzeit!
Nur Mut!!
Mutter Teresa sagt: Tut kleine Dinge mit grosser Liebe!!! Wir müssen also keine Heldentaten vollbringen, sondern wir können auch ganz kleine Dinge oder ganz kleine Verzichte tun - aber dafür mit viel Liebe!
Ich grüsse euch alle und bin Gott sehr dankbar für so tolle KS-Freunde!!! 
Unter dem Kreuz
verblasst unsere eigene Grösse
Dein Kreuz, o Herr, zerstört meinen Grössenwahn
Mir nichts auf meine körperliche Stärke einzubilden, das fällt noch einigermassen leicht. Mir nichts auf meinen Reichtum einzubilden ebenso, wenn ich keinen habe. Aber mir nichts auf mein Wissen einzubilden, meinen Verstand, das verlangt viel mehr, das verlangt Glaube und Demut.
In Deinem Kreuz stehe ich vor dem grössten Geheimnis der Menschheitsgeschichte. Nicht nur, dass Gott hier als Mensch unter Menschen gelebt und gehandelt hat, beziehungsweise behandelt wurde, nein, dass diesem Handeln Gottes als Mensch ein tiefer Sinn zugrunde liegt und eine Wirkung hat, die sich meiner menschlichen Logik schlichtweg entzieht.
Damit aber zeigst Du mir ganz brutal die Grenzen meiner Geschöpflichkeit und Deine unergründliche und deshalb unbegreifliche Grösse. Und nun erwartest Du, dass ich dies schlicht und einfach
akzeptiere, dass ich demütig glaube.
Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben.
Brief
an die Hebräer 5,7-9. (heutige Lesung)
Als er auf Erden lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen
Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er
ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.
„Vater, wenn es möglich ist, … „ das ist die Bitte des wahren Sohnes. Und sie wird immer erhört, wenn auch oft "nur", indem wir aus unserer Angst befreit werden.
In der heutigen Vesper ist die Kurzlesung ein wunderbarer Trosttext für alle, die sich klein und unnütz vorkommen:
1 Kor 1,27b -30
Das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott. Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung.







Deutsch 