Als dem bereits toten Sohn Gottes, die Lanze ins Herz gestossen wird, trifft sie geistig TIEFER das Herz der Mutter als das Herz des Sohnes. Alles ist IHR genommen...! Darum ist Maria für Gott (gemäss vielen Mystikern) MITERLÖSERIN.Auch Jesus hat in der äussersten Gottverlassenheit, Sein Ja zu Vater gesagt. Der Heilige Augustin sagt: " Als das Herz des Sohnes geöffnet wurde, hat Gott die Tore des Himmels für alle Heiligen geöffnet". Sind wir uns bewusst, dass Gott uns mit einem menschlichen Herzen, geliebt hat...!Das Christentum ist Liebe, Liebe und nur Liebe, und somit ist die Theologie und die Verehrung des Herzens des Sohnes, das einzige Bild für die Liebe Gottes zu uns Menschen. Die verblendeten, blinden Theologen, die die Verehrung der Herzen Jesu und Mariens lächerlich machen, und als naïve, süsse Verehrung abstempeln, sollten das erste Rundschreiben vom Papst Benedikt XVI erst einmal studieren....! Schon Papst Pius der XII hatte in Seiner Enzyklika: "Haurietis Aquas in Gaudio" erklärt dass die Herz- Jesu-Verehrung eine QUELLE DER FREUDE ist,
weil schon der Heilige Apostel Johannes glücklich wurde, als er sein Haupt gegen das HERZ DES SOHNES
legen konnte.
Um glücklich zu sein, braucht der Mensch Liebe, die er erwidern kann.
Bei Isaia liest man:
"Mit Freude werdet ihr Wasser schöpfen an den Quellen des Heiles". Der Christ soll die Liebe Gottes mit seiner Lebensfreude wiederspiegeln, sonst ist er nur ein Scheinchrist. In einer Ansprache vom Juni 1963, schon nahe dem Tode, betonte Papst Johannes XXIII:
" Dass die besondere Verehrung des Namens, des Herzens, und
des Blutes Jesu,
keineswegs von den Zentralgeheimnissen der Trinität und der Erlösung wegführt,
sondern gleichsam ein Ausfluss von Ihnen ist, und zu Ihnen zurückführt:
Sein N A M E fasst das Geheimnis Seiner Geburt und Seines Todes zusammen;
SEIN H E R Z RUFT DAS ZWEIFACHE GEBOT DER LIEBE ZU GOTT UND DEM NÄCHSTEN AUS;
Sein B L U T IST DAS HÖCHSTE ZEUGNIS Seines ERLÖSUNGSWERKES, dass sich geheimnisvoll und wirklich in der Feier der Heiligen Messe erneuert, und dem
LEBEN DES CHRISTEN
SINN UND AUSRICHTUNG gibt.
Die Grausamkeiten durch welche,
unser Erlöser Sein Blut dem Vater für uns aufopferte sind das beste Zeugnis dafür".