Freiheit, die ich meine.
Freiheit, die niemand nimmt.
Freiheit, die Leben ist.
Br. Jan wurde durch einen Junkie (einen Heroinschtigen), der durch den Glauben an den lebendigen Gott drogenfrei geworden war, die Tr zu einer pers켶nlichen Christusbeziehung aufgemacht. Der Junkie hat Br. Jan in die Drogenscene eingefhrt, wo eine tiefe Liebe in ihm zu den Leuten frei wurde, so dass er einige Monate spter seinen Beruf als Journalist aufgab, um mit den Abh줤ngigen Wege und Auswege zu suchen. Es war ihm klar geworden, dass sie Schmerzen betuben und einen Ersatz fr etwas suchten, das sie nicht gefunden hatten.
Die Schmerzen zu bearbeiten und nach dem Eigentlichen zu streben, f似r das die Droge Ersatz ist, wurde fr ihn zur Aufgabe, die er zunchst acht Jahre lang als Sozialarbeiter in einem Drogenprojekt in einem Jugendgef줤ngnis anstrebte und dann als Gefngnismissionar. Aus dieser Arbeit ist "Emmaus" hervorgegangen. Erste Emmaus-Gruppen entstanden 1985 in deutschen Gefngnissen.
Nach einem Herzstillstand im Dezember 2001 wurde Br. Jan vor allem von den beiden Betroffenen Mark Winkler und Maria Weiland liebevoll betreut.
Er starb am 2. Februar 2003.
Eine Initiative von Ehemaligen
Wir haben uns entschieden, Drogen und Kriminalit䤤t aus unserem Leben zu streichen. Wir haben uns entschieden, Gottes Gegenwart in unserem Leben anzuerkennen.
Bei vielen von uns hat Gott das Leben so massiv verndert, dass wir aus der Szene oder aus Kriminalitt ausgestiegen sind.
Aber es ist uns auch wichtig, anderen unsere Hand und unsere Freundschaft f䤼r einen gemeinsamen Neuanfang anzubieten.