Reisebericht Medjugorje, 2010
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13. August, 16:46
Reisebericht Medjugorje, 2010
Reisebericht Medjugorje, 2010
Am 29. Juli fuhren wir morgens los in Richtung Italien. Wir wählten den etwas langsameren Weg über mehrere Pässe durch Posciavo bis nach Italien. Das beanspruchte den ganzen Tag deshalb übernachteten wir in einem Motel. Am nächsten Tag ging's weiter über die italienisch-slowenische Grenze. Wir fuhren durch ein stark bewaldetes Gebiet und kamen bald nach Kroatien, wo wir wieder eine Übernachtung fanden.
In Rijeka, eine Hafenstadt in Kroatien, gibt es einen bekannten, marianischen Wallfahrtsort, Trsat oder Trsatska genannt. Dort befindet sich in der Wallfahrtskirche ein Gnadenbild der Muttergottes. Auch Papst Johannes Paul II. war einmal bei einer Kroatien-Papstbesuch in Trsat anwesend.

Das Gandenbild von Trsat befindet sich im Zentrum dieses Bildes

Familienfoto vor dem hinteren Teil der Wallfahrtskirche in Trsat bei Rijeka

Eines von mehreren Beichtstühlen ausserhalb der Kappelle, im Hintergrund sind Bilder vom Papstbesuch
Weiter gings dann der schönen adriatischen Meeresküste entlang und durch die karge, gebirgige Landschaft Kroatiens. Auf dem Weg nach Medjugorje fährt man zum grössten Teil durch Kroatien. Medjugorje liegt kurz nach der Grenze zu Bosnien-Herzegowina, zwischen den Städten Split und Mostar.



Familienbild in einer kleinen Ortschaft an der Küste in Kroatien. Hier am Meer hatte es stark gewindet, doch getrieben von der Sehnsucht endlich wiedermal am Meer zu sein, konnten wir wenigstens unsere Füsse etwas baden!

Auf dem Weg nach Medjugorje, der kroatischen Meeresküste entlang

Typische Steinruine in dieser Gegend

Hier wird offenbar in der Nähe von Medjugorje (immer noch in Kroatien) eine neue Strasse gebaut.

Schmale, landwirtschaftlich bearbeitete Felder.

Am Strassenrand werden Früchte und Gemüse verkauft

Jetzt sind wir schon bald am Ziel angelangt. Auf dem Strassenschild ist Medjugorje in der Mitte angeschrieben.
Wir kamen gerade zum Beginn des Jugendgebetsfestivals, am 1. August in Medjgorje an.
Durch die Vorsehung Gottes hatten wir glücklicherweise schon bald eine Übernachtung gefunden, was nicht selbstverständlich ist, da wir nichts reserviert hatten und beim Jugendfestival schon alles vollbesetzt ist. So waren wir sehr froh, dass wir uns in der Herberge ausstrecken und erfrischen konnten. Ab diesem Tag bis zum Schluss des Jugendfestivals war es nämlich sehr sonnig und heiss.

Devotionalienverkäufer am Strassenrand beim Cenacolo in Medjugorje

Wiese beim Aussenaltar. Auf dem steinigen Platz beim Aussenaltar und z.T. auf der Wiese versammelten sich Tausende von Pilger während dem Gebet, den Vorträgen, der Musik und der hl. Messe.

Typischer Sonnenuntergang in Medjugorje

Jeden Abend versammelten sich die Pilger zum Rosenkranzgebet und zur hl. Messe

Unsere Gastgeberin bereitet mit ihrer Tochter das Abendessen vor. Draussen im Schatten werden die Kartoffeln geschält...

Jeden Tag während den kirchlichen Anlässen konnte man beichten gehen. Beichtstühle gab es unzählige und viele Sprachen der ganzen Welt waren vertreten. Man könnte sagen, ein "Beichtparadies"!


Nachts gab es jeweils Anbetung des Allerheiligsten. Links im Bild ist das Allerheiligste auf der Leinwand. Rechts im "original".

Der Tisch beim Eingang unserer Herberge.

Fahnen hängen zum Jugendfestival vor der St. Jakobs Kirche


Pilger aus Allerwelt

Bis um 21 Uhr Nachts oder darüber hinaus gab es hl. Messe Gebet und Anbetung

Tagsüber fanden jeweils Vorträge und Musik statt.



Abends bei der hl. Messe bildeten die Pilger jeweils Gänge um vom Priester die hl. Kommunion zu empfangen.

Emblem vom 21. Jugendfestival, "Mladifest"

Geburtstagswünsche für die Gottesmutter, die nach Angabe der Seher, am 5. August Geburtstag hat.



Immer wieder sind auch viele Ordensleute (jung und alt) zu sehen.

Organistions-Mitarbeiter

Familienbild mit Kresimir Sego, dem Autor des Buches "Pater Slavko" (Priester der mehrere Jahre bis zu seinem Tod in Medjugorje gewirkt hat).

Auch wenn es sich um ein Jugendfestival handelt, so sieht man Pilger in allen Altersstufen.

Ausblick aus dem Gangfenster in unserer Herberge

Nach fünf Tagen Sonne und Hitze bis zum Ende des Jugendgebetsfestivals beginnt es pünktlich am Abfahrtstag zu gewittern und zu regnen. Der Regenbogen als Friedenszeichen und zum Abschied?
Deo Gratias!






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