Was sagen Priester, Bischöfe und Kardinäle über Medjugorje?
#1 29. Juli, 8:04
Was sagen Priester, Bischöfe und Kardinäle über Medjugorje?
Deo Gratias!
#2 12. Dezember, 14:46
Bischof Dr. Franz Kramberger über Medjugorje:
Der Bischof von Maribor (Slowenien), Msgr. Dr. Franz Kramberger, äusserte sich im Juni 2009 bei einer hl. Messe in Ptujska Gora anlässlich eines "Medjugorje-Treffens" wie folgt:

"Ich grüsse Euch, die Verehrer und Pilger der Muttergottes von Medjugorje. Besonders freue ich mich, dass uns heute von einem Gastredner das Geheimnis von Medjugorje näher gebracht wurde. Medjugorje ist ein Ort der Barmherzigkeit Gottes. Medjugorje ist ein heiliger Ort, wo die Gestrauchelten aufstehen und alle, die dorthin pilgern, einen Leitstern finden, der ihnen eine neue Lebensrichtung zeigt. Wenn meine ganze Diözese und ganz Slowenien sowie die ganze Welt ein Medjugorje wären, gäbe es nicht solche Ereignisse, wie wir sie in den vergangenen Monaten erlebt haben."

Quelle: "Medjugorje", Gebetsaktion, Maria - Königin des Freidens, Nr. 95, 4.Quartal 2009
Deo Gratias!
#3 31. Dezember, 13:57
Seit Montag ist offenbar der österreichische Kardinal Schönborn in Medjugorje! Es klingt so, als wäre dies tatsächlich sein erster Besuch. In einem Vortrag (über die Barmherzigkeit) erläuterte er, dass er eigentlich unbemerkt hinkommen wollte, um sich ein Bild von M. zu machen.

Ich freue mich darüber, hoffe sehr, dass dies ihn als Bischof in der Beständigkeit als Hirte der Gläubigen stärkt und dass er an diesem Pilgerort Gnaden erhält.

Auf medjugorje.de steht Folgendes:

Seit Montag, den 28. Dezember, ist der Erzbischof von Wien, Kardinal Dr. Christoph Schönborn zu einem privaten Besuch in Medjugorje. Der Kardinal wird die Gemeinschaft Cenacolo besuchen - eine Niederlassung befindet sich auch in Österreich - vor allem will er, an diesem Ort des Gebets, selbst Betender sein.

Der Kardinal betonte, dass er nach Medjugorje gekommen ist, nachdem er so viele positive Früchte wahrgenommen hat. Er möchte die Pastoral der Gottesmutter kennenlernen, welche in Medjugorje erfahrbar ist.
Wenn es Gottes Wille ist, meinte der Erzbischof, wird er noch zehn Jahre lang Bischof sein. In dieser Zeit möchte er ein guter Hirte sein und sich von Gott führen lassen. Die Gottesmutter möge ihm dabei helfen.
Weiter: http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/kardinal-dr-christoph-schoenborn-aus-wien-in-medjugorje.html
Deo Gratias!
#4 4. Januar, 16:56
Radio Vatikan:

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn plädiert für eine Integration des „Phänomens Medjugorje“ in die normale Pastoral. Das sagte der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz am Sonntag im Gespräch mit dem „Pressedienst der Erzdiözese Wien“ Schönborn hatte sich über die Jahreswende zu einem als privat deklarierten Besuch und einer Begegnung mit der Gemeinschaft „Cenacolo“ in dem herzegowinischen Marienort aufgehalten. Kardinal Schönborn wollte den Ort sehen, in dem angeblich seit 1981 Maria erscheint und von dem nach seinem Eindruck „viele positive Früchte“ ausgegangen sind. Weiterlesen...http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=346794

Hier ein interessanter Blog von MFF zum Thema Kardinal Schönborn in Medjugorje. Dabei sind auch Videoaufnahmen:

http://kathspace.com/community/blog/kardinal-schonborn-in-medjugorje/
Deo Gratias!
#5 6. Januar, 8:32
"...Unser Papst hat vor kurzem dem Orstbischof von Mostar die Befugnis entzogen über die Echtheit der Erscheinungen entscheiden zu können und dies einem internationalen Gremium der Glaubenskongregation überragen. Querelen zwischen den Franziskanern und dem Weltklerus standen hinter dieser Entscheidung. Im übrigen sind über 20 Millionen Menschen schon nach Medjugorje gewallfahrtet und mehr als 150 Bischöfe. Viele haben dankbar die mütterlichen Weisungen Mariens in unserer verworrenen Zeit und das Geschenk eines erneuerten Glaubens dur Maria, der Königin des Freidens, empfangen." (P. Hans Georg Gächter SJ, in "Medjugorje", Zeitschr. d. Gebetsaktion "Maria, Königin des Friedens", Dez. 2009/268, S. 7)
Deo Gratias!
#6 8. Januar, 9:22
"In Medjugorje geht es um den christlichen Alltag"
Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, hielt sich zu Jahreswechsel zu einem privaten Besuch in dem herzegowinischen Pilgerort Medjugorje auf. "Man muss sich die Frage stellen, wie der Baum aussieht, der so viele gute Früchte trägt", so der Kardinal zum "Phänomen Medjugorje".

Für eine Integration des "Phänomens Medjugorje" in die normale Pastoral hat Kardinal Christoph Schönborn am Sonntag, 3. Jänner 2009, im Gespräch mit dem "Pressedienst der Erzdiözese Wien" plädiert. Der Wiener Erzbischof hatte sich über zum Jahreswechsel zu einem privaten Besuch und einer Begegnung mit der Gemeinschaft "Cenacolo" in dem herzegowinischen Ort Medjugorje aufgehalten.

Weiter: http://stephanscom.at/news/0/articles/2010/01/04/a17911/
Deo Gratias!
#7 8. Januar, 9:23
"Phänomen Medjugorje trägt zum Frieden bei"
"Wenn ich als Bischof sehe, dass aus meiner Diözese Hunderte, Tausende Menschen nach Medjugorje pilgern, muss ich als Bischof schauen, dass diese Pilger auch eine gute Begleitung haben", so Kardinal Christoph Schönborn in einem Interview mit der Zagreber Tageszeitung "Vecernji list".

Der innerkirchlich umstrittene Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Hercegovina muss nach Ansicht des Wiener Erzbischofs von "seinen Früchten her" beurteilt werden. Kardinal Christoph Schönborn war über zu Neujahr zu Besuch in Medjugorje gewesen und hat einen Jugendgottesdienst und eine Katechese gehalten.

Weiter: http://stephanscom.at/news/0/articles/2010/01/07/a17924/
Deo Gratias!
#8 8. Januar, 9:26
"Die Pilger sollen geistlich begleitet werden"
Wortlaut des Interviews von "Vecernji list" (Zagreb) mit Kardinal Christoph Schönborn in Medjugorje.

Sie wären nach Medjugorje gekommen, um der Mutter des Herrn nahe zu sein, haben Sie, Eminenz, bei der Mitternachtsmesse gesagt. Diese Worte haben ein sehr großes Echo ausgelöst. Wie haben Sie das gemeint, Herr Kardinal?

Ich kann nicht übersehen, dass die vielen Menschen, die seit bereits 28 Jahren nach Medjugorje kommen, hier in besonderer Weise eine Nähe der Muttergottes erfahren.

Ich war selber vorher noch nie in Medjugorje. Aber ich habe durch viele Jahre, vor allem seit ich Bischof geworden bin im Jahr 1991, in Österreich, und speziell in unserer Diözese in Wien, ganz evidente Früchte gesehen. Ich nenne ein paar Beispiele, die für mich sozusagen handgreiflich sind.

Weiter: http://stephanscom.at/edw/reden/articles/2010/01/07/a17923
Deo Gratias!
#9 8. Januar, 9:42
Muss die Kirche zu einem definitiven Urteil kommen, sobald die Phänomene abgeschlossen sind?
...Es gibt keinerlei touristische Attraktionen, aber die Pilger verbringen Stunden im Gebet, erklimmen unter Mühen und den Kreuzweg betend den Kreuzberg, und den Rosenkranz betend den Erscheinungsberg. Die Menschen haben eine unglaubliche Sehnsucht, wiederzukehren – wie bei Lourdes. Ich kann mir das nur so erklären, dass die Nähe der Mutter Gottes den Menschen guttut. Da ist etwas Tröstendes, Helfendes, Stärkendes. Ich gestehe: Ich möchte unbedingt wieder nach Medjugorje! Ich kenne viele Menschen, denen es so geht. Es ist die Mutter Gottes doch die beste Führerin zu ihrem Sohn.
Weiter zum vollständigen Interview der Tagespost mit Kard. Schönborn: http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content
Deo Gratias!