Therese Neumann - kurz Resl genannt - wurde am Karfreitag den 8. April 1898 in Konnersreuth in der Oberpfalz geboren.
Als 19jährige wurde sie durch einen Unfall gelähmt und nach einem Jahr später blind.
Am 29. April 1923, dem Tag der Seligsprechung der Theresia von Lisieux - die sie sehr verehrte - konnte sie plötzlich wieder sehen. Am Tag der Heiligsprechung der kleinen Therese im Jahre 1925 wurde sie spontan geheilt.
Resl trug 40 Jahre lang die Wundmale Christi und lebte seit dieser Zeit ausschließlich vom täglichen Empfang der heiligen Kommunion.
Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg verkündete am 13. Februar 2005 die Eröffnung ihres Seligsprechungsprozesses.
Da ich im Freundeskreis der Therese Neumann bin, sie sehr mag und verehre, möchte ich sie hiermit bekannt machen. Mein Onkel durfte Resl an einem Karfreitag sehen und war erschüttert, als er sie leiden sah und miterlebte, wie sie ihr Blut vergoss.
Therese Neumann war zu Lebzeiten in verschiedensten Lebenssituationen Ratgeberin, Vorbild und in vielen Nöten Helferin, Trösterin und Fürsprecherin. So dürfen auch wir sie anrufen in unseren Sorgen und Nöten - sie wird uns helfen