harry
Veröffentlicht am 23. Februar 2010, von harry
Hallo zusammen,

ich möchte euch ein Buch empfehlen, das ich die letzten Tage gelesen habe und ich sehr interessant und lesenswert finde.
Der Titel heißt:
Der Antichrist (Der Mythos des Abschieds vom Teufel) Friedrich Oberkofler
Es geht nicht um Sensationsthemen, sondern er schreibt und behandelt das Thema aus der Sicht des Theologen.
Vieles was er schreibt finden wir in unserer Zeit wieder.
Zur Person:
Dr.Friedrich Oberkofler
Priester der Diözese Bozen/Brixen
derzeit Priester in St.Bernhard München

Habe es bei Amazon bestellt und die dortige Buchbeschreibung hat mich zum Kauf des Buches bewogen und ich habe es nicht bereut.
Deswegen möchte ich es euch empfehlen.
Wünsche euch eine gesegnete Fastenzeit
Harry
Gästebuch
harry schrieb am 24. Februar 2010
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Ich habe mich in letzter Zeit etwas eingehender mit dem Thema befasst, nachdem ich eine Buch von Padre Gabriele Amorth über Okkultismus, Magie usw. gelesen hatte.
Vieles war mir neu und merkte wie oberflächlich mein Wissen darüber war.
Im Religionsunterricht hörte ich nichts davon.
So kam ich Schritt für Schritt vorwärts und las mich von Buchempfehleung zu Buchempfehlung.
Auch bei Kathwarheit(Okkultismus/Satanismus von DDDr.Egger) und Gloria TV fand ich gute Beiträge.
Es lohnt sich wirklich weil man doch viele Zeiterscheinungen anders betrachtet und einordnet.
Manche gute Bücher gibt es leider nur noch im Antiquariat.
harry
Bernice schrieb am 23. Februar 2010
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Ja, die Hölle, Satan und das Fegfeuer wird in mancher "modernen" Theologie gestrichen - zugleich wird Kindern und Jugendlichen der Begriff Sünde nicht mehr erklärt. Da wundert man sich noch, dass Jugendliche sich besaufen, allerlei anderen Ärger verursachen und evtl. noch totunglücklich verenden.
Es ist Zeit ein unverkürztes, unverändertes Evangelium zu verkünden - nicht um den Menschen nur Angst einzujagen, sondern um ihnen das wahre Glück, die wahre Botschaft und den wahren Erlöser näher zu bringen. Und das geht dann, wenn der Mensch zwischen Gut und Böse zu unterscheiden vermag.
Bernice
harry schrieb am 23. Februar 2010
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Kurzbeschreibung
Ein Blick in die Geschichte und die Gazetten der Medien genügt: Das Böse ist attraktiv. Und doch: Den Bösen darf es nicht geben. Seit der Theologe Herbert Haag mit seinem Büchlein Abschied vom Teufel die kirchliche Lehre von der Hölle und vom Satan als Ammenmärchen enttarnt hat, macht sich ein jeder lächerlich, der an ihrer Existenz festhält. Mag sein, dass sich Menschen vom Teufel verabschieden. Bedauerlicherweise aber hat sich der Teufel nicht von uns verabschiedet. Wie steht es nun mit Hölle und Teufel? Dient der Teufelsglaube der Kirche nur als Repressalie gegenüber ihren Schäfchen? Ist die Hölle leer, weil alle Teufel hier sind? Wer oder was ist der Antichrist? Eine Person? Ist Satan sein Pate? Was ist mit der Verfolgung der Kirche, der Rettung der Treugebliebenen und der Wiederkunft Christi? Und wie steht es gar mit dem Tier aus der Geheimen Offenbarung, das aus dem Meer steigt, ausgestattet mit zehn Hörnern und sieben Köpfen? Alles naives Geschwätz? Das Wissen um den Ursprung, das Ende und die Vollendung der Welt durch Gott sind Glaubenswahrheiten, die häufig zu Randthemen in der Kirche verkümmert sind und bei vielen aufgeklärten Christen für Hohn und Spott sorgen. In der Verkündigung wie auch in der theologischen Literatur herrscht ein seltsames Schweigen zu eschatologischen Themen, die zum zentralen Glaubensgut der Kirche gehören: die Lehre von den Letzten Dingen , Himmel, Hölle, Fegfeuer, Antichrist, Satan, Wiederkommen Christi und letztes Gericht. All dies sind keine Mythen, sondern Glaubenswahrheiten, die explizit in der heiligen Schrift und der Glaubenstradition der Kirche begründet sind. Der Theologe Dr. Friedrich Oberkofler hat ein Buch geschrieben, das überfällig war. Vor allem ist es ihm gelungen, alle diese Fragen nicht als Sensationsthemen zu präsentieren, sondern sie aus der Sicht des Seelsorgers zu behandeln.
harry
love_shalom schrieb am 23. Februar 2010
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Du solltest vielleicht einen kleinen Abschnitt daraus schreiben, damit man sich etwas darunter vorstellen kann.
love_shalom
MFF schrieb am 23. Februar 2010
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danke
MFF