Papst Benedikt XVI. stieg am Allerseelentag in die vatikanischen Grotten herab, um an den Gräbern seiner Vorgänger zu beten. Den ganzen Tag über hatten tausende von Gläubigen den Ort besucht, besonders an der Stelle, wo Johannes Paul II. begraben ist. Beim Angelusgebet am Sonntag hatte der Heilige Vater dazu eingeladen, die Erinnerung an die Verstorbenen im authentischen christlichen Geist zu begehen und das Geheimnis des Todes mit Gelassenheit und Hoffnung zu betrachten, erhellt von dem Glaube... Mehr sehenPapst Benedikt XVI. stieg am Allerseelentag in die vatikanischen Grotten herab, um an den Gräbern seiner Vorgänger zu beten. Den ganzen Tag über hatten tausende von Gläubigen den Ort besucht, besonders an der Stelle, wo Johannes Paul II. begraben ist. Beim Angelusgebet am Sonntag hatte der Heilige Vater dazu eingeladen, die Erinnerung an die Verstorbenen im authentischen christlichen Geist zu begehen und das Geheimnis des Todes mit Gelassenheit und Hoffnung zu betrachten, erhellt von dem Glauben an die Auferstehung, eine wiederholte Mahnung in den Jahren seines Pontifikates. Die Erinnerung an die Verstorbenen ist zunächst einer Initiative des französischen Abtes von Cluny aus dem 10. Jahrhundert ...