Maria von Guadalupe - Mutter des Lebens

Am 9. Dezember 1531 erschien die Gottesmutter - gesegneten Leibes - dem Indio Juan Diego.

Rosenkränze mit Reliquienkreuz
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Maria von Guadalupe - Mutter des Lebens
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Ungeborene
Gästebuch
love_shalom schrieb am 23. November 2009
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Die Botschaft

Am 9. Dezember 1531 erschien die Gottesmutter erstmals dem Indio Juan Diego (von Papst J.P.II. im Jahr 2000 heilig gesprochen). Kurz darauf erschien vor den Augen seines Bischofs das Gnadenbild auf dem Agavefaserumhang des Juan Diego. Bis heute ist der Umhang nicht verrottet. Zahlreiche Wunder – wissenschaftlich untersucht und seris dokumentiert – sind in diesem Gnadenbild enthalten. An der dunklen Bauchbinde erkannten die bis dahin „evangelisationsresistenten“ Azteken sofort, dass die majesttische Frau gesegneten Leibes ist. Die vom Himmel gemalte Verk椼ndigung des ungeborenen Gottes Jesus lste die gr涟te Massenbekehrung der Menschheitsgeschichte aus (ca. 8 Mio. Indios in 10 Jahren lieen sich taufen).
Eine gemalte Kopie des Gnadenbildes war bei der Schlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 an Bord der siegreichen christlichen Flotte. Daher wird seit 1572 in der Kirche das Fest „Maria vom Sieg“ bzw. „Rosenkranzfest“ aus Dankbarkeit f߼r die Rettung Europas gefeiert.
Wir glauben, dass die Mutter des Lebens mit unserer Hilfe das durch Abtreibung und extrem niedrige Geburtenraten bedrohte Europa erneut retten will.
Deshalb beten wir vom 1. bis 9. Dezember diese: Novene

Der Schutzpatron

Die Initiative steht unter dem Patronat von Papst Johannes Paul II. und versteht sich als Antwort auf
seinen Ruf in der Enzyklika Evangelium vitae: „Es bedarf dringend eines groangelegten Gebetes f߼r
das Leben, das die ganze Welt durchdringen soll.
Mit auerordentlichen Initiativen und im gewohnten Gebet m߶ge von jeder christlichen Gemeinde, von jeder Gruppe oder Vereinigung, von jeder Familie und vom Herzen jedes Glubigen ein leidenschaftliches, instndiges Bittgebet zu Gott, dem Sch䤶pfer und Freund des Lebens, emporsteigen.“
Die Initiative steht unter dem Patronat von Papst Johannes Paul II. und versteht sich als Antwort auf
seinen Ruf in der Enzyklika Evangelium vitae.
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