davor n.
Wo ist Euer Glaude!!
Angelus Tägliches Gebet für KathSpace Rosenkranz
Gästebuch
davor n. schrieb am 5. April 2011
0 Bewertungen
Liebe Maria

Danke und möge Gott dich segnen.
davor n.
love_shalom schrieb am 5. April 2011
0 Bewertungen
Lieber Davor,

gerne habe ich deine Freundschaftsanfrage angenommen wink

Gott segne und behüte Dich bete-1
Maria Magdalena
love_shalom
davor n. schrieb am 4. April 2011
0 Bewertungen
Genug ist genug!!

In aller Welt werden Christen verfolgt und getötet. Wo sind da die Medien? Wo sind wir Christen?

Ich bin selber Journalist und verurteile es, wie manche Medien gegen uns Christen und gegen den Papst berichten.
Aber müssen wir uns nicht selber an der Nase nehmen? Wären die Moslem an unserer Stelle, dann stünde die halbe Welt in Flammen!

Ich meine damit nicht, dass wir mit Gewalt antworten müssen! Sonder, wie es der grosse Papst Johannes Paul II zu den Stundenten während des Arbeiteraufstands in Polen gasagt hat, ich zitiere: "Vor den Waffen (damit sind die Kommunisten gemeint) werden sie sich nicht fürchten, aber vor Stimmen schon."

Wann wollen wir etwas dagegen unternehmen?!
Wann wollen wir unsere Werte und Tradition schützen?!

Wir müssen mit der "hier bitte"-Politik aufhören!
Ich möchte nicht als Neonazi angepranget werden. Aber wenn unsere Werte und Tradition nicht verteidigen, und zwar zu Hause und JETZT, dann werden die Christen auf der ganzen Welt weiter verfolgt.

Aber auch gegen innen müssen wir uns schützen.

STEHT AUF IHR TRADITIONALISTEN UND KONSERVATIVEN!!
Schützen wir unsere Kirche vor sogennanten Katholiken, wie z.B der Laienorganisation "Wir sind Kirche", Hans Küng und den über 220 Theologie-Professorirnnen und -Professoren aus der Schweiz, Oesterreich und Deutschland, die ein Memorandum tiefgreifender Reformen in der katholischen Kirche fordern: Mehr Beteiligung aller Gläubigen, mehr Rechtskultur, die Zulassung von Verheirateten zum Priestertum und die Frauen- Ordination. Es gibt wichtigere Probleme als diese wie z.B. Armut in der Welt, theologischen Fragen etc.

Wir müssen auf die Strase gehen! Briefe an Politiker schrieben (z.B. Kreuze in Schulzimmer wieder erlauben etc.)!
Aber ohne Gewalt!

Möge Gott uns Kraft geben!
davor n.
davor n. schrieb am 1. April 2011
0 Bewertungen
danke huberta
davor n.
Huberta schrieb am 1. April 2011
0 Bewertungen
winkwillkommenschweiz
Huberta
peanutbecker schrieb am 31. März 2011
0 Bewertungen
Herzlich willkommenschweiz

Wünsche Dir viel Freude hier bei uns.

L.G. von peanutbecker aus deutschland
peanutbecker
kathspace schrieb am 31. März 2011
0 Bewertungen
Zitat:
Original von: davor
Der Zölibat ist nicht schuld an den Missbrauchsfällen!!

Was in den letzten Tagen und Wochen, in der römisch-katholischen Kirche passiert, ist nicht annehmbar. Aber, wie es die deutsche Kirchenvolks-Begehren „Wir sind Kirche“ wollen, ist nicht akzeptabel.

Nun bevor man ins Detail geht, muss man die Geschichte des Zölibats kennen und kennenlernen.

Der Zölibat (von lat. caelebs „allein, unvermählt lebend“; umgangssprachlich manchmal auch das Zölibat) hat eine lange Geschichte.
Schon im 4. Jahrhundert, genau an der Synode von Elvira (ca. 306 n.Chr.) wurde es als Gesetz aufgenommen (im Kirchenrecht CIC).

Zölibat ist nicht gleich Zölibat. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einem Ehelosigkeitszölibat und einem Enthaltsamkeitszölibat. Unter Ehelosigkeitszölibat versteht man, dass Kleriker nicht verheiratet sein dürfen; beim Enthaltsamkeitszölibat ist es durchaus möglich, dass Verheiratete die Weihen empfangen, allerdings müssen sie ab dem Tag der Weihe enthaltsam leben.

Begründung, im Jahre 1022 und 1059

Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII auf der Synode zu Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass alle Geistlichen künftig nicht mehr heiraten durften. Da es für Priester üblich wurde, die Heilige Messe täglich zu zelebrieren, spielte dabei vor allem die kultische Reinheit eine Rolle, aber auch die Tatsache, dass sonst Kirchenbesitz an die Kinder der Geistlichen vererbt worden wäre. Verstöße gegen den Zölibat wurden mit Kirchenstrafen belegt, und bereits verheirateten Geistlichen wurden Amt und Besitz entzogen.

Zur Zeit von Nikolaus II. wurde durch die Lateransynode von 1059 jenen Priestern die Zelebration der Heiligen Messe verboten, denen ein notorisches Konkubinat nachgewiesen werden konnte.

Wie es im CIC (Nr. 277) steht

„Die Kleriker sind gehalten, vollkommene und immerwährende Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen zu wahren; deshalb sind sie zum Zölibat verpflichtet, der eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott und den Menschen widmen können.“

Ist es eine Gnade, um des Himmelsreiches willen (Mt 19,12), die Priester und Ordensleute es annehmen? Ja, denn die Apostel waren auch nicht verheiratet. Und mit solcher Gnade muss man behutsam umgehen können.

Nun zum Problem des Missbrauchsfälle

Nach dem Leiter vom Kriminologischen Forschungsinstitut in Hannover, Herr Christian Pfeiffer, ist das Zölibat nicht schuld an den Missbräuchen in der kath. Kirche, er sagt dazu: "Denn pädophil ist man bereits mit 15, 16. Aber das Gelübde, keusch zu bleiben, legt man als Priester erst mit 25 oder 30 ab. Da ist also von der sexuellen Identität her alles gelaufen."

Leider gibt’s, wie bei allen grossen Fällen (Terrorismus, Erpressungen etc.), Trittbrettfahrer. Ich möchte niemandem zunahe kommen. Aber man müsste alle Fälle gut anschauen. Nun, es ist kein innerkirchliches, sondern ein gesellschaftliches Problem.

3 von 4 Missbräuchen, geschehen entweder zu Hause oder in einer anderen Institution. Es soll keine Entschuldigung sein, dass sich Priester an Kindern und Jugendlichen vergriffen haben. Aber die Medien und vor allem das Internet haben es noch mehr geschürt.


Was müsste getan werden

1. Es ist primär ein internes Problem
2. Die Priesteranwärter sollten erst (ins Seminar) mit 25 Jahren eintreten
können
3. Vor dem Seminar, ca. 1-2 Jahre, intensives Gespräch mit Regens und einem
externe Psychiater (spez. Schulung) durch führen
4. Einen „Wächterrat“ einsetzen


Wir brauchen keine Reformen oder gar einen zweiten Martin Luther, wie es die Laienorganisation „Wir sind Kirche“ fordert.

Wir brauchen keine Hetzkampagne gegen den Papst und Vatikan, wie es einige Medien, Hans Kung und Hans Peter Hurka, der Sprecher der österreichischen Sektion von „Wir sind Kirche“, betreiben.


Hallo davor willkommen
Wolltest du das als Blog veröffentlichen (mehr Beachtung)? Wenn ja, kannst du den Text hier reinkopieren: http://kathspace.com/community/blog/add/
kathspace
davor n. schrieb am 30. März 2011
0 Bewertungen
liebe ursula

danke! siehe umfrage
davor n.
ursula schrieb am 30. März 2011
0 Bewertungen
Lieber Novakovic



Ja da bin ich mit Dir einverstanden wir brauchen keine Reformen in unserer Kirche!
liebe Grüsse und viel Freude bei KS Ursula wink
ursula
davor n. schrieb am 28. März 2011
0 Bewertungen
Der Zölibat ist nicht schuld an den Missbrauchsfällen!!

Was in den letzten Tagen und Wochen, in der römisch-katholischen Kirche passiert, ist nicht annehmbar. Aber, wie es die deutsche Kirchenvolks-Begehren „Wir sind Kirche“ wollen, ist nicht akzeptabel.

Nun bevor man ins Detail geht, muss man die Geschichte des Zölibats kennen und kennenlernen.

Der Zölibat (von lat. caelebs „allein, unvermählt lebend“; umgangssprachlich manchmal auch das Zölibat) hat eine lange Geschichte.
Schon im 4. Jahrhundert, genau an der Synode von Elvira (ca. 306 n.Chr.) wurde es als Gesetz aufgenommen (im Kirchenrecht CIC).

Zölibat ist nicht gleich Zölibat. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einem Ehelosigkeitszölibat und einem Enthaltsamkeitszölibat. Unter Ehelosigkeitszölibat versteht man, dass Kleriker nicht verheiratet sein dürfen; beim Enthaltsamkeitszölibat ist es durchaus möglich, dass Verheiratete die Weihen empfangen, allerdings müssen sie ab dem Tag der Weihe enthaltsam leben.

Begründung, im Jahre 1022 und 1059

Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII auf der Synode zu Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass alle Geistlichen künftig nicht mehr heiraten durften. Da es für Priester üblich wurde, die Heilige Messe täglich zu zelebrieren, spielte dabei vor allem die kultische Reinheit eine Rolle, aber auch die Tatsache, dass sonst Kirchenbesitz an die Kinder der Geistlichen vererbt worden wäre. Verstöße gegen den Zölibat wurden mit Kirchenstrafen belegt, und bereits verheirateten Geistlichen wurden Amt und Besitz entzogen.

Zur Zeit von Nikolaus II. wurde durch die Lateransynode von 1059 jenen Priestern die Zelebration der Heiligen Messe verboten, denen ein notorisches Konkubinat nachgewiesen werden konnte.

Wie es im CIC (Nr. 277) steht

„Die Kleriker sind gehalten, vollkommene und immerwährende Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen zu wahren; deshalb sind sie zum Zölibat verpflichtet, der eine besondere Gabe Gottes ist, durch welche die geistlichen Amtsträger leichter mit ungeteiltem Herzen Christus anhangen und sich freier dem Dienst an Gott und den Menschen widmen können.“

Ist es eine Gnade, um des Himmelsreiches willen (Mt 19,12), die Priester und Ordensleute es annehmen? Ja, denn die Apostel waren auch nicht verheiratet. Und mit solcher Gnade muss man behutsam umgehen können.

Nun zum Problem des Missbrauchsfälle

Nach dem Leiter vom Kriminologischen Forschungsinstitut in Hannover, Herr Christian Pfeiffer, ist das Zölibat nicht schuld an den Missbräuchen in der kath. Kirche, er sagt dazu: "Denn pädophil ist man bereits mit 15, 16. Aber das Gelübde, keusch zu bleiben, legt man als Priester erst mit 25 oder 30 ab. Da ist also von der sexuellen Identität her alles gelaufen."

Leider gibt’s, wie bei allen grossen Fällen (Terrorismus, Erpressungen etc.), Trittbrettfahrer. Ich möchte niemandem zunahe kommen. Aber man müsste alle Fälle gut anschauen. Nun, es ist kein innerkirchliches, sondern ein gesellschaftliches Problem.

3 von 4 Missbräuchen, geschehen entweder zu Hause oder in einer anderen Institution. Es soll keine Entschuldigung sein, dass sich Priester an Kindern und Jugendlichen vergriffen haben. Aber die Medien und vor allem das Internet haben es noch mehr geschürt.


Was müsste getan werden

1. Es ist primär ein internes Problem
2. Die Priesteranwärter sollten erst (ins Seminar) mit 25 Jahren eintreten
können
3. Vor dem Seminar, ca. 1-2 Jahre, intensives Gespräch mit Regens und einem
externe Psychiater (spez. Schulung) durch führen
4. Einen „Wächterrat“ einsetzen


Wir brauchen keine Reformen oder gar einen zweiten Martin Luther, wie es die Laienorganisation „Wir sind Kirche“ fordert.

Wir brauchen keine Hetzkampagne gegen den Papst und Vatikan, wie es einige Medien, Hans Kung und Hans Peter Hurka, der Sprecher der österreichischen Sektion von „Wir sind Kirche“, betreiben.
davor n.