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		<title>Neuste Blogs</title>
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		<description>Neuste Blogs</description>
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			<title>Der Tag als Jesus kam.</title>
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			<description><![CDATA[<b>T`was the night before Jesus came.</b><br />In der deutschen &#220;bersetzung: Holger B&#246;ttcher <br /><br /><b>Der Tag als Jesus kam.</b><br /><br />Es war jene Nacht und in unserm Haus<br />war ke...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>T`was the night before Jesus came.</b><br />In der deutschen &#220;bersetzung: Holger B&#246;ttcher <br /><br /><b>Der Tag als Jesus kam.</b><br /><br />Es war jene Nacht und in unserm Haus<br />war keiner am Beten, nicht einer im Haus.<br />Die Bibeln, sie lagen im Regal ohne Acht,<br />in der Hoffnung, da&#223; Jesus sie nicht ausfindig macht.<br /><br />Die Kinder, sie gingen gerade zu Bett,<br />Nicht eines betete, Herr, heute war es nett.<br />Und Mutter im Lehnstuhl, das Baby im Arm,<br />sah im Fernsehn grad&#180; Notruf, ich d&#246;ste, s`war warm.<br /><br />Als pl&#246;tzlich vom Osten ein L&#228;rm zu uns drang,<br />Ich sprang sofort auf, zu sehn woher&#180;s kam.<br />Ich raste zum Fenster, Mike Jordan w&#228;r stolz,<br />und &#246;ffnete hastig, die Roll&#228;den aus Holz!<br /><br />Ich war von den Socken, denn was sah ich da?<br />Es waren die Engel, der Herr Jesus sei nah.<br />Ein Licht wie die Sonne, ein blendender Strahl.<br />Dies ist nun der Tag, ich wu&#223;t es voll Qual.<br /><br />Vom Blick seiner Augen ging ich auf die Knie<br />Es war wirklich Jesus! Ich weinte wie nie.<br />Was n&#252;tzt mir mein Reichtum und Macht in der Welt,<br />jetzt war Er gekommen, wie die Bibel&#180;s erz&#228;hlt.<br /><br />Das B&#252;chlein des Lebens, er hielt&#180;s in der Hand<br />das voll mit den Namen Geretteter stand.<br />Er sprach nicht ein Wort, sondern suchte auf`s Neue<br />Als er mich nicht fand, war zu sp&#228;t meine Reue.<br /><br />Die Menschen auf Erden, deren Namen Er fand,<br />die bringt Er zum Vater mit sicherer Hand.<br />Mit denen, die bereit warn verschwand Er allein.<br />Nur der Rest hier auf Erden blieb wartend daheim.<br /><br />Ich fiel auf die Knie, doch es war schon zu sp&#228;t,<br />ich war nicht bereit, mein Schicksal ges&#228;t<br />Ich stand auf und weinte, als dem Blick sie entschwanden<br />W&#228;r ich blo&#223; bereit heut vor Ihm gestanden.<br /><br />Die Worte der Verse sind nur allzu klar.<br />Die Ankunft des Herrn ist vielleicht schon ganz nah.<br />Es gibt nur ein Leben und es w&#228;re echt schlecht,<br />Wenn wir zu sp&#228;t merken: Die Bibel hat recht!]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/love_shalom/blog/der-tag-als-jesus-kam/</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:30:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator>love_shalom</dc:creator>
		</item>
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			<title>Ein Dogma und seine wunderbare Bestätigung</title>
			<link>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/ein-dogma-und-seine-wunderbare-bestatigung/</link>
			<description><![CDATA[Am achten Dezember des Jahres 1854 war innerhalb der katholischen Kirche ein langes Ringen zum Ende gekommen. Papst Pius IX. verk&#252;ndete feierlich und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am achten Dezember des Jahres 1854 war innerhalb der katholischen Kirche ein langes Ringen zum Ende gekommen. Papst Pius IX. verk&#252;ndete feierlich und endg&#252;ltig, dass Maria, die Mutter Jesu vom ersten Augenblick ihres Daseins an vor jeder Schuld, auch vor der Erbs&#252;nde bewahrt worden war. <br /><br />Die gr&#246;&#223;ten Theologen waren zum Teil anderer Meinung: Wenn Maria nie von S&#252;nde ber&#252;hrt worden war, dann h&#228;tte ihr Sohn sie nicht erl&#246;sen k&#246;nnen; sie h&#228;tte das ja nicht n&#246;tig gehabt. Selbst der heilige Thomas von Aquin hatte sich gegen die Unbefleckte ausgesprochen.<br />Andere bedeutende Theologen, etwa aus den Reihen der Franziskaner, hatten wiederum vertreten, was der Papst sp&#228;ter feierlich best&#228;tigt hatte. Der heilige Thomas war hier auf letztendlich auf der Seite derer, die sich irrten. Ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r eine wichtige Sache: Man darf nicht nur einen Lehrer haben. Jeder, auch der genialste hat seine kleinen oder gr&#246;&#223;eren Irrt&#252;mer, und nur, wenn wir versuchen, m&#246;glichst das ganze zu h&#246;ren, bewegen wir uns auf der Schiene, die sicherer ist.<br /><br />Vier Jahre nach der Verk&#252;ndigung des Dogmas erschien im S&#252;den Frankreichs eine &#8222;sch&#246;ne Frau&#8220; einem v&#246;llig ungebildeten, f&#252;nfzehnj&#228;hrigen M&#228;dchen. Die Kleine wusste nicht, wer sie war, erz&#228;hlte dem Pfarrer von ihrer Erscheinung. Dieser war nicht gewillt, ihr zu glauben, bis die Dame nicht ihren Namen sagen w&#252;rde. Die Sch&#246;ne sagte etwas, was f&#252;r das M&#228;dchen v&#246;llig unverst&#228;ndlich war: Sie sei die &#8222;Unbefleckte Empf&#228;ngnis!&#8220; Die Kleine lief zum Pfarrhaus und sagte sich immer wieder die unverst&#228;ndlichen Worte vor, damit sie keins verg&#228;&#223;e. Als der Pfarrer sie h&#246;rte, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Das musste Maria gewesen sein. Das hatte die Kleine nicht wissen k&#246;nnen, die noch nicht mal die franz&#246;sische Sprache beherrschte.<br /><br />Es schien dem Himmel selbst von gr&#246;&#223;ter Wichtigkeit zu sein, dass wahr ist, was der Papst nun endlich in dieser Feierlichkeit verk&#252;ndet hatte. Maria ist die unbefleckte, die neue Eva.]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/ein-dogma-und-seine-wunderbare-bestatigung/</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:30:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>MAYFLOWERSFOUNDATION</dc:creator>
		</item>
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			<title>Johannes-Paul-Seligsprechung nicht gefährdet</title>
			<link>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/johannes-paul-seligsprechung-nicht-gefahrdet/</link>
			<description><![CDATA[Dziwisz: Johannes Paul-Seligsprechung nicht gef&#228;hrdet<br /> <br />Der polnische Kardinal geht davon aus, dass das Seligsprechungsverfahren von Papst Johannes Pa...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dziwisz: Johannes Paul-Seligsprechung nicht gef&#228;hrdet<br /> <br />Der polnische Kardinal geht davon aus, dass das Seligsprechungsverfahren von Papst Johannes Paul II. nicht mehr lange dauert<br /><br />(Radio Vatikan) Der Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz hat Medienberichte &#252;ber Probleme beim Seligsprechungsprozess von Papst Johannes Paul II. zur&#252;ckgewiesen. &#8222;Wir haben die moralische Gewissheit, dass es zur Seligsprechung kommt&#8220;, sagte der ehemalige Sekret&#228;r des Kirchenoberhaupts der polnischen katholischen Nachrichtenagentur Kai. Er gehe davon aus, dass der diesbez&#252;gliche Prozess nicht mehr lange dauern werde. Papst Benedikt XVI. liege die Seligsprechung seines Vorg&#228;ngers sehr am Herzen, betonte Dziwisz. Polnische und italienische Medien hatten gemeldet, der Nachweis einer angeblichen Wunderheilung einer Ordensschwester auf F&#252;rsprache von Johannes Paul II. drohe zu scheitern. Der Kardinal betonte dagegen, im Wunderprozess sei &#8222;nichts Schlimmes geschehen&#8220;. Falls in diesem Fall kein Heilungswunder nachgewiesen werden k&#246;nne, m&#252;sse eben ein anderer Wunderbericht untersucht werden. Dies w&#252;rde allerdings das Verfahren verl&#228;ngern.]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/johannes-paul-seligsprechung-nicht-gefahrdet/</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:56:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator>MAYFLOWERSFOUNDATION</dc:creator>
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			<title>Muslimisch-Christliches Friedensgebet in Tirol</title>
			<link>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/muslimisch-christliches-friedensgebet-in-tirol/</link>
			<description><![CDATA[Religion ist Motor f&#252;r menschenw&#252;rdige Lebenskultur<br />Die "friedensstiftende Kraft der Religion" betonte der Innsbrucker Theologe Prof. Jozef Niewiadoms...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Religion ist Motor f&#252;r menschenw&#252;rdige Lebenskultur<br />Die "friedensstiftende Kraft der Religion" betonte der Innsbrucker Theologe Prof. Jozef Niewiadomski anl&#228;sslich des "2. Muslimisch-Christlichen Friedensgebets" in Telfs (Tirol). Es sei ein "furchtbares Vorurteil", wenn man Religionen immer nur mit<br />Gewalt, Krieg und Terror in Verbindung bringe, vielmehr sei Religion ein wichtiger Motor f&#252;r eine "menschenw&#252;rdige Lebenskultur", sagte Niewiadomski vor den rund 200 Teilnehmern des Friedensgebets. Das bezeuge das Zusammenleben in Telfs, das so gut gelinge, dass man durchaus vom "Wunder von Telfs" sprechen k&#246;nne, so Niewiadomski.<br /><br />Eine wichtige Triebfeder dieses "Wunders" ist laut Niewiadomski stets die Religion gewesen: "Das Wunder von Telfs hat etwas damit zu tun, dass viele Menschen die eigentliche Aufgabe der Religion zur Sprache bringen: den Menschen inneren Frieden zu schenken. Denn nur dort, wo der innere Friede w&#228;chst, kann auch der &#228;u&#223;ere Friede gr&#246;&#223;er werden." Gerade ein interreligi&#246;ses Friedensgebet wie jenes<br />in Telfs k&#246;nne zum Br&#252;ckenschlag zwischen der eigenen Religion und dem friedlichen Zusammenleben beitragen, so der Theologe.<br /><br />Das Gebet kam auf Initiative der muslimischen Vereine ATIB (T&#252;rkisch-islamischer Verein f&#252;r kulturelle und soziale Zusammenarbeit Telfs), VIKZ (Verband Islamisches Kulturzentrum Telfs, den Pfarrgemeinden des Seelsorgeraumes Telfs, dem Franziskanerkloster Telfs und der Theologischen Fakult&#228;t Innsbruck<br />zustande gekommen war.<br /><br />Die 15.000-Seelen-Gemeinde zeichnet sich durch einen hohen t&#252;rkischst&#228;mmigen Bev&#246;lkerungsanteil aus. 2006 kam Telfs in die Schlagzeilen, als eine heftige &#246;ffentliche Debatte &#252;ber die Errichtung eines 15 Meter hohen Minaretts gef&#252;hrt wurde. Das Forschungszentrum "Religion - Gewalt - Kommunikation - Weltordnung" der Universit&#228;t Innsbruck engagierte sich von Beginn an stark in den folgenden Dialog-Prozessen. Im Jahr 2008 wurde die Katholisch-Theologische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Innsbruck schlie&#223;lich f&#252;r ihr Engagement im interreligi&#246;sen Dialog und ihr Engagement gerade auch in Telfs mit dem "Dialog-Preis" des Friede-Instituts ausgezeichnet worden. U.a. f&#252;hrte die Fakult&#228;t in<br />2008 in Telfs einen viel beachteten Kongress zum Thema multireligi&#246;se Begegnung durch.<br /><br />Prof. Niewiadomski bedauerte, dass die zahlreichen positiven Aktivit&#228;ten oftmals in der &#214;ffentlichkeit &#252;bersehen w&#252;rden. Obwohl zahlreiche Menschen sich bem&#252;hten, "Br&#252;cken zueinander im Alltag zu bauen", w&#252;rde oftmals Ern&#252;chterung und Entt&#228;uschung vorherrschen: "Hin und wieder verdreht man unser Bem&#252;hen, man interpretiert es falsch. Anstatt das Verbindende in den Vordergrund zu r&#252;cken, anstatt Br&#252;cken zu bauen, sch&#252;rt man Konflikte und Missverst&#228;ndnisse. Deswegen kommen wir uns oft entmutigt vor."]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/muslimisch-christliches-friedensgebet-in-tirol/</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:14:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>MAYFLOWERSFOUNDATION</dc:creator>
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			<title>Ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen!</title>
			<link>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/ein-mensch-zu-werden-wie-wir-ihn-brauchen/</link>
			<description><![CDATA[Ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen!<br /> <br />Wir brauchen Menschen mit Kraft und Mut,<br />Menschen, gel&#228;utert in heiliger Glut -<br />Trotzig wie Helden im Ka...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen!<br /> <br />Wir brauchen Menschen mit Kraft und Mut,<br />Menschen, gel&#228;utert in heiliger Glut -<br />Trotzig wie Helden im Kampf und Streit,<br />Still und geduldig in Not und Leid!<br /> <br />Wir brauchen Menschen wie Bergluft klar<br />Die bis ins Innerste rein und wahr.<br />Menschen, in deren Augen das Licht<br />Des offenen Himmels sich strahlend bricht.<br /> <br />Wir brauchen Menschen an Gott gebunden,<br />Die unterm Kreuz sich selbst &#252;berwunden,<br />Sonnenmenschen, die wortlos segnen,<br />In deren Wesen wir Gott begegnen.<br /> <br />Wir brauchen Menschen von hohem Lieben,<br />In tiefster Demut zum Dienst getrieben.<br />Menschen, die glaubensfroh alles wagen,<br />Betende Menschen, von Gott getragen.<br /> <br />Wo sind die Menschen?, h&#246;r ich dich fragen.<br />Nun Seele, lass dir das eine sagen:<br />Nur einer war vollkommen auf Erden<br />Und alle andern sind noch im Werden!<br /> <br />Und blick nicht um dich, schau in dich hinein,<br />Du selbst sollst einer von denen sein,<br />Die in die Quellen des Lebens tauchen -,<br />Ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen!]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/ein-mensch-zu-werden-wie-wir-ihn-brauchen/</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:01:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hildegard Maria Kiefer</dc:creator>
		</item>
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			<title>Gebet für die Heilige Kirche</title>
			<link>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/gebet-f-252r-die-heilige-kirche/</link>
			<description><![CDATA[Gebet f&#252;r die Heilige Kirche<br />Zu dir, o heiliger Joseph, fliehen wir in unserer Not. Nachdem wir deine heiligste Braut um Hilfe angefleht haben, bitten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gebet f&#252;r die Heilige Kirche<br />Zu dir, o heiliger Joseph, fliehen wir in unserer Not. Nachdem wir deine heiligste Braut um Hilfe angefleht haben, bitten wir auch voll Vertrauen um deinen Schutz. Um der Liebe willen, welche dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesgeb&#228;rerin verband, und um der v&#228;terlichen Liebe willen, mit der du das Jesuskind umarmt hast, bitten wir dich flehentlich, du wollest das Erbe, welches Jesus Christus mit seinem kostbaren Blute erkauft hat, gn&#228;dig ansehen und unserer Not mit deiner Macht zu Hilfe kommen. O f&#252;rsorglicher Besch&#252;tzer der Heiligen Familie, wache &#252;ber die auserw&#228;hlte Nachkommenschaft Jesu Christi, halte fern von uns, o geliebter Vater, jede Ansteckung des Irrtums und der Verderbnis. Stehe uns vom Himmel aus gn&#228;dig bei, o unser starker Besch&#252;tzer im Kampf mit den M&#228;chten der Finsternis, und wie du ehedem das Jesuskind aus der h&#246;chsten Lebensgefahr errettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen der Feinde und nimm uns alle unter deinen best&#228;ndigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiele und mit deiner Hilfe heilig leben, selig sterben und im Himmel die ewige Seligkeit erlangen m&#246;gen. Amen.]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/gebet-f-252r-die-heilige-kirche/</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:56:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hildegard Maria Kiefer</dc:creator>
		</item>
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			<title>Heiligkeit, die im Verborgenen blühte</title>
			<link>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/heiligkeit-die-im-verborgenen-bl-252hte/</link>
			<description><![CDATA[Heiligkeit, die im Verborgenen bl&#252;hte<br />Sr. Maria Columba Schonath (1730-1787)<br />Eine dem&#252;tige, schlichte Laienschwester unseres Klosters, eine gl&#252;hende L...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heiligkeit, die im Verborgenen bl&#252;hte<br />Sr. Maria Columba Schonath (1730-1787)<br />Eine dem&#252;tige, schlichte Laienschwester unseres Klosters, eine gl&#252;hende Liebesflamme<br />Gottes, entbrannt f&#252;r ihren gekreuzigten Heiland und Br&#228;utigam und sich verzehrend in<br />Liebe und Leiden f&#252;r das Heil der Menschen, eine Mystikerin, begnadet mit den<br />Wundmalen des Herrn, eine m&#228;chtige F&#252;rsprecherin in allen N&#246;ten, auch heute noch ...<br />Das Leben von Sr. Maria Columba Schonath<br />Nicht weit von Bamberg, in Burgellern, Pfarrei Sche&#223;litz, in der Poppenm&#252;hle, wurde<br />Maria Anna Schonath am 11. Dezember 1730 geboren. Die Tochter des M&#252;llerehepaars<br />Johann Georg Schonath und Katharina, geb. Popp in Burgellern wurde auf den Namen<br />Maria Anna, genannt Marianne, in der Pfarrkirche in Sche&#223;litz getauft. Durch elterliche<br />Lebensumst&#228;nde wurde sie von ihrem 1. bis 8. Lebensjahr bei der Gro&#223;mutter<br />v&#228;terlicherseits untergebracht und im kleinen Ort Doschendorf erzogen. In der Einsamkeit<br />der l&#228;ndlichen Umgebung wurden Denken, F&#252;hlen und Empfinden der kleinen Maria<br />Anna entscheidend gepr&#228;gt. Sie entwickelte eine tiefe innere Freude an der Stille des<br />Lebens und dachte viel &#252;ber die Geheimnisse der Natur nach. Von fr&#252;hester Jugend an<br />war sie von einem au&#223;ergew&#246;hnlichem Fr&#246;mmigkeitsstreben erf&#252;llt. Sie besuchte ab<br />ihrem neunten Lebensjahr die Schule in Sche&#223;litz. Im Jahr 1742 starb ihre Mutter im Alter<br />von 37 Jahren.<br />Schon in fr&#252;her Jugend traten bei dem frommen Kinde au&#223;erordentliche Gaben und<br />Vorz&#252;ge zutage. Der Heiland erschien ihr wiederholt und berief sie unter die Schar seiner<br />jungr&#228;ulichen Br&#228;ute.<br />Mit neun Jahren hatte Maria Anna vor ihrer Erstkommunionfeier ihr erstes mystisches<br />Erlebnis. Sie konnte die ganze Nacht vor lauter Freude nicht schlafen und meinte, es nicht<br />mehr erwarten zu k&#246;nnen. Als die Kinder im Pfarrhof aufgestellt wurden, sch&#228;mte sie sich<br />ihres &#228;rmlichen Kleides und dachte, sie m&#252;&#223;te als Letzte gehen. Da vernahm sie<br />jemanden, der ihr ins Ohr sagte: &#8222;Du sch&#228;mst dich deines Leibs. Und ich sch&#228;me mich<br />nicht deiner Seele. Ich schaue nicht auf das &#196;u&#223;ere, sondern du sollst mir dein Herz zu<br />einer Wohnung bereiten! Da will ich mit dir vereint sein.&#8220; Sie sah sich um, sah aber<br />niemanden neben sich. Erst allm&#228;hlich wurde ihr die Bedeutung dieses Erlebnisses<br />bewusst. Doch sie schwieg dar&#252;ber. Als sie Christus in der heiligen Kommunion empfing<br />wurde ihr Herz gleich wie ein Feuer entz&#252;ndet und sie konnte sich den ganzen Tag nicht<br />vor Freude fassen.<br />Noch als Kind hatte sie weitere mystische Erlebnisse, zum Beispiel einmal beim<br />Schafeh&#252;ten oder in der Kirche. Eine Vision vor dem Tabernakel war ausschlaggebend<br />f&#252;r ihr weiteres Leben in der Hinwendung zu Christus. Sie schreibt sp&#228;ter dar&#252;ber: Als ich<br />zw&#246;lf Jahre alt war, kniete ich einmal nach der heiligen Kommunion in der Kirche und<br />goss mein Herz aus. Da sp&#252;rte ich eine solche Begierde, mich Gott zu schenken und ihn<br />zum Br&#228;utigam zu erw&#228;hlen. Als ich ganz allein war, stand ich auf und n&#228;herte mich dem<br />Altar. Ich fiel zu Boden, fing vor Freude und Liebe an zu weinen und sagte: O Jesu! Der<br />du wahrhaftig da drinnen zugegen bist, ich ergebe mich dir mit Leib und Seele und nehme<br />dich an und erw&#228;hle dich zu meinem Br&#228;utigam. Ich begehre auf der ganzen Welt<br />niemandem als dir zu gefallen. Ich befehle dir meinen Leib und meine Seele und<br />w&#252;nschte mir nichts mehr als dass ich sterben k&#246;nnte, weil es dann nicht mehr m&#246;glich<br />w&#228;re, dich zu beleidigen und von dir getrennt zu werden.<br />Endlich &#252;berkam mich eine Schwachheit und ich schlief ein. Da war mir, als st&#252;nde ein<br />sch&#246;ner J&#252;ngling vor mir und sagte: &#8216;Gib mir die Hand zum Zeichen deiner Treue, wie du<br />mir versprochen hast!&#8217; Ich erschrak anfangs. Er sagte: &#8216;F&#252;rchte dich nicht! Ich bin der,<br />den du begehrst. Gib mir die Hand darauf, dass du keinen andern willst lieben, so will ich<br />dein Herz abziehen von allem, was dich von mir kann abwendig machen und bei dir sein<br />bis in deinen Tod.&#8217; Von diesem Moment an wurde mein Herz allzeit mehr und mehr<br />abgezogen von allen Freuden der Welt.<br />Nach vielen Hindernissen und jahrelangem Harren wurde ihr Herzenswunsch erf&#252;llt: Sie<br />fand Aufnahme im Kloster zum Heiligen Grab in Bamberg, wo sie das Kleid des Heiligen<br />Dominikus empfing und am 24. September 1756 die Ordensgel&#252;bde als einfache<br />Laienschwester ablegte. Von nun an trug sie schwere B&#252;rden k&#246;rperlichen und seelischen<br />Leidens, das ihr der himmlische Br&#228;utigam als besonderes Zeichen seiner Huld zudachte.<br />Sie durfte in geheimnisvoller Weise teilnehmen an seinem bitteren Kreuzweg. Am 9.<br />Dezember 1763 wurde sie an H&#228;nden und F&#252;&#223;en und an der Seite mit den Wundmalen<br />begnadet, aus denen oftmals und besonders an den Freitagen Blut floss. Zwei Tage sp&#228;ter,<br />am 11. Dezember, ergl&#228;nzte an ihrem Finger - w&#228;hrend einer Vision - ein wunderbarer<br />Ring, der von vielen Zeugen wiederholt betrachtet und gepr&#252;ft wurde. Der g&#246;ttliche<br />Heiland legte durch Verleihung dieses Brautringes Zeugnis ab f&#252;r die Reinheit ihres<br />Herzens. Durch den heiligen Gehorsam veranlasst, gestand sie alle ihre Erlebnisse den<br />Ordensoberen, obwohl sie am liebsten g&#228;nzlich verborgen geblieben w&#228;re. Sie war ein<br />Vorbild der Andacht, Geduld und Demut. Jesus war ihr einziger Vertrauter, dem sie ganz<br />und gar sich zu eigen gab. Zum Lohne daf&#252;r wurden ihr ganz besondere Erweise der<br />g&#246;ttlichen Gunst zuteil.<br />Die Geschehnisse im Zusammenhang mit ihrem mystischen Leiden lie&#223;en sich nicht mehr<br />verheimlichen. Manches davon wurde aufgeschrieben und liegt heute als umfangreiches<br />Material vor, insbesondere Aufzeichnungen, die Columba auf Anordnung ihres<br />Beichtvaters schrieb. Hinzu kommen schriftlich bezeugte Beobachtungen anderer. So<br />wird berichtet, dass Schwester Columba an einem Freitag bei der heiligen Messe in<br />seelischer Entr&#252;ckung wiederholt den Satz sprach: Vivo, iam non ego; vivit vero in me<br />Christus (Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Gal 2, 20). Bald nahm das<br />Au&#223;ergew&#246;hnliche, das an Maria Columba sichtbar wurde, an H&#228;ufigkeit zu. Einmal<br />betete Maria Columba zu Jesus am Kreuz und klagte, dass sie wegen ihrer Krankheit zu<br />nichts n&#252;tze sei. Da h&#246;rte sie Christus sagen: "Ich will dich zu nichts auf dieser Welt<br />tauglich machen als zu gr&#246;&#223;erem Leiden. Du wirst zwar heut und anderzeit Schmerzen<br />leiden. Aber dadurch werde ich zu erkennen geben, da&#223; ich dein Gott und derjenige bin,<br />der in dir wirkt. Ich will, dass du mit mir nach meinem Willen dieses Kreuz tragest.<br />Ein Holzkruzifix, das sie in Liebe verehrte und vor dem sie ihr S&#252;hneleiden darbot,<br />blutete vom 21. M&#228;rz 1764 an &#246;fters und neigte sich ihr von selbst zum Kusse. W&#228;hrend<br />der Zeit ihrer Bettl&#228;gerigkeit wurde wiederholt von Zeugen beobachtet, dass eine<br />leuchtende Hostie geheimnisvoll in ihren Mund einging, wenn sie durch Krankheit von<br />der wirklichen Kommunion verhindert war. Doch sind diese au&#223;erordentlichen Zeichen<br />nicht das Wesen der Vollkommenheit, sie sind nur Merkmale, wenn sie echt sind. Der<br />Kern der Heiligkeit ist die Liebe Gottes, und die besa&#223; die begnadete Schwester in hohem<br />Grade. Herzinnig, wie bei allen deutschen Mystikerinnen, war ihre Andacht zum<br />g&#246;ttlichen Herzen Jesu.<br />Ihrem Gebete vertraute man schon zu ihren Lebenszeiten schwierige Anliegen an, und<br />baldige Erh&#246;rung rechtfertigte dieses Vertrauen.<br />Ihre barmherzige s&#252;hnende Liebe wendete sie besonders den armen Seelen zu, die sich<br />bittend und flehend an sie herandr&#228;ngten. Zum Lohne durfte sie manchmal die<br />himmlische Herrlichkeit der befreiten Seelen schauen. Auch &#252;bernahm Columba oft und<br />gerne die Leiden kranker Mitmenschen, die sie mit gro&#223;em Erfolg auf sich herabflehte.<br />Wunderbare Heilungen in gro&#223;er Zahl kr&#246;nten ihre Bem&#252;hungen, wie &#252;berhaupt<br />au&#223;erordentliche, sinnenf&#228;llige Ereignisse mit ihrem ganzen Leben verwoben waren. Sie<br />konnte auch die menschlichen Herzen durchschauen und die Gedanken lesen. Den<br />Sterbenden erleichterte sie den Todeskampf, und den Kranken erflehte sie h&#228;ufig die<br />Gesundheit. Die Gr&#246;&#223;e ihrer Opferseele errang noch im Leben die aufrichtige Verehrung<br />ihrer Umgebung und lie&#223; den hohen Ruf ihres heiligm&#228;&#223;igen Lebens hinausklingen in<br />fernste Gegenden.<br />Nach einem opfervollen Leben der S&#252;hne f&#252;r die S&#252;nden ihrer Zeit beschloss Sr. Maria<br />Columba ihre irdische Pilgerschaft am 3. M&#228;rz 1787. W&#228;hrend die Lippen im Gebete die<br />Heiligen f&#252;nf Wunden verehrten und die Stigmata reichlich von Blut flossen, eilte die<br />Seele der Kreuzesbraut dem himmlischen Br&#228;utigam entgegen.<br />Ihr Grab befindet sich seit einiger Zeit wieder in der Klosterkirche zum Heiligen Grab in<br />Bamberg.]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/heiligkeit-die-im-verborgenen-bl-252hte/</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:53:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hildegard Maria Kiefer</dc:creator>
		</item>
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			<title>Nigeria. Zeit für ein Gebet</title>
			<link>http://kathspace.com/community/JosefBordat/blog/nigeria-zeit-f-252r-ein-gebet/</link>
			<description><![CDATA[Es gibt f&#252;r alles eine Zeit.<br /><br />Es gibt eine Zeit, die Ph&#228;nomenologie der christliche Existenz zu bedenken. Es gibt eine Zeit, diese christliche Existen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt f&#252;r alles eine Zeit.<br /><br />Es gibt eine Zeit, die Ph&#228;nomenologie der christliche Existenz zu bedenken. Es gibt eine Zeit, diese christliche Existenz zu sch&#252;tzen und f&#252;r sie Partei zu ergreifen, die Stimme zu erheben, so laut und deutlich es geht.<br /><br />Es gibt eine Zeit f&#252;r die wissenschaftliche Untersuchung ethno-religi&#246;ser Konflikte und deren wirtschaftliche, politische und soziale Implikationen. Eine Zeit, das komplexe Geflecht an Einflussfaktoren in der Lebenswelt zwischen Nigerias islamischem Norden und christlichem S&#252;den zu entwirren.<br /><br />Es gibt eine Zeit f&#252;r Recherchen und Diskursanalysen. Eine Zeit f&#252;r Vergleiche zwischen Bibel und Koran. F&#252;r den Streit um die richtige Deutung der Schrift. F&#252;r Zahlenspiele. F&#252;r Fakten und Fiktionen. F&#252;r schwarz und wei&#223;. F&#252;r Geschichte. Und f&#252;r Gegenwart. F&#252;r Versuche, auf die vielen offenen Fragen in der Berichterstattung deutscher Medien im Kontext der Ereignisse in Nigeria Antworten zu finden.<br /><br />Es gibt eine Zeit f&#252;r Spekulationen &#252;ber die Ursachen, Gr&#252;nde und Anl&#228;sse der neuerlichen Gewalt in Nigeria, der mehr als 500 Christen zum Opfer fielen.<br /><br />Und, ja: Es gibt eine Zeit des Zorns und der Schuldzuweisung.<br /><br />Es gibt eine Zeit f&#252;r die Frage, ob die Quelle solcher Gewalt mit Religion, einer bestimmten Religion oder einer bestimmten Weise, eine bestimmte Religion zu leben, in Verbindung gebracht werden kann. Eine Zeit, den Begriff &#8222;Fundamentalismus&#8220; zu bestimmen. Eine Zeit, sich &#252;ber die Shari&#8217;a zu informieren. Meinetwegen auch eine Zeit, an die Kreuzz&#252;ge und die Hexenverbrennung zu erinnern, derenthalben man sich als Christ &#252;ber Ereignisse wie das vom letzten Sonntag erstens nicht zu wundern und zweitens nicht zu beschweren brauche. Eine Zeit, die Frage zu stellen, was Christen &#252;berhaupt in Afrika zu suchen haben.<br /><br />Es mag gar eine Zeit geben, vom Papst Rechenschaft in der Sache zu verlangen.<br /><br />Es gibt eine Zeit, die Behauptung zu wagen, es geschehe den Christen schon ganz recht, denn so ganz grundlos werde der &#220;bergriff schon nicht gewesen sein. Eine Zeit, diesen Grund nicht im Expansionsstreben des islamischen Nordens zu vermuten, sondern im Unwillen des christlichen S&#252;dens, sich erobern zu lassen. Eine Zeit, diesen &#220;bergriff als &#8222;Unruhe&#8220;, &#8222;Kampf&#8220; oder &#8222;Zusammensto&#223;&#8220; zu bezeichnen. Eine Zeit, mal eben zu vergessen, dass Christen zu &#252;ber 90% Opfer und zu unter 1% T&#228;ter religi&#246;s motivierter Gewalt sind.<br /><br />Es gibt eine Zeit, sich zu &#252;berlegen, woher solche Haltungen kommen, die Ungleiches gleich, die Opfer zu T&#228;tern machen. Und wohin solche Haltungen f&#252;hren. <a href="http://www.zeit.de/online/2007/24/christen" target="_blank" rel="nofollow">Und was man ihnen entgegnen kann.</a><br /><br />F&#252;r all das gibt es eine Zeit. Es darf, kann und wird sie geben.<br /><br />Jetzt aber gibt es erst einmal eine Zeit der Trauer.<br /><br />Und eine Zeit des Gebets.<br /><br />Mit der Bitte um Gnade, Umkehr und Vergebung f&#252;r die T&#228;ter.<br /><br />Mit der Bitte um Trost, Kraft und Vertrauen f&#252;r die Hinterbliebenen.<br /><br />Mit der Bitte um das ewige Seelenheil f&#252;r die Opfer.<br /><br />(Josef Bordat)]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/JosefBordat/blog/nigeria-zeit-f-252r-ein-gebet/</guid>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:56:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>JosefBordat</dc:creator>
		</item>
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			<title>SCHUTZPATRONE DER LÄNDER</title>
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			<description><![CDATA[<b>SCHUTZPATRONE DER L&#196;NDER</b><br /><br />Jedes Land hat seinen eigenen Schutzpatron.<br />F&#252;r Deutschland ist es der Erzengel Michael.<br />Der heilige Leopold h&#228;lt seine sch&#252;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>SCHUTZPATRONE DER L&#196;NDER</b><br /><br />Jedes Land hat seinen eigenen Schutzpatron.<br />F&#252;r Deutschland ist es der Erzengel Michael.<br />Der heilige Leopold h&#228;lt seine sch&#252;tzende Hand &#252;ber &#214;sterreich, <br />der heilige Beatus &#252;ber die Schweiz.<br />Katharina von Siena hingegen gilt aufgrund ihres politischen Engagements als Schutzpatronin Europas.<br /><br /><b>Der Erzengel Michael</b><br />Michael ist der Engel, dem Gott am meisten vertraut. Ein mutiger Krieger, aufmerksamer W&#228;chter und Besch&#252;tzer vor den Kr&#228;ften des B&#246;sen. Michael ist der m&#228;chtigste aller Engel.<br /><br />Michael ist der m&#228;chtigste Streiter des Himmels. Im Alten Testament spricht David von Michael als &#8222;dem F&#252;rsten der Engel.2 Er ist der Besch&#252;tzer des Volkes Israel. Sein Name bedeutet: &#8222;wer ist wie Gott?&#8220; &#8211; ein wunderbarer Name f&#252;r einen Engel, der als Gottes Bote lebendiges Beispiel seiner Allmacht ist.<br />Michael ist der Gerechte, der das B&#246;se bek&#228;mpft, wo es erscheint. Als Luzifer im Himmel einen Krieg anzettelte, zog Michael aus, um ihn zu besiegen und die aufr&#252;hrerischen Engel aus dem Himmel zu vertreiben. Daher wird er h&#228;ufig mit R&#252;stung dargestellt.<br />Um seine Gestalt ranken sich viele Legenden. Eine macht ihn zum Besch&#252;tzer des Heiligen R&#246;mischen Reiches Deutscher Nation. Daher gilt er heute noch als Schutzpatron Deutschlands.<br />Ritterlich beh&#252;tet er die Schwachen und ist als Schutzgeist hoch gelegener Orte bekannt. Zwei der ihm gewidmeten Kl&#246;ster liegen auf hohen Felsen: St. Michael`s Mount in Gro&#223;britannien und der Mont St. Michel in Frankreich.<br /><br /><b>Der heilige Leopold</b> (1073-1136)<br />Der Sohn eines Markgrafen wurde in Melk erzogen und &#252;bernahm nach dem Todes eines Vaters die Markgrafenschaft &#214;sterreich. Als Herrscher lebte er ein Leben in Fr&#246;mmigkeit und trug entscheidend zur Beilegung der kriegerischen Konflikte seiner Zeit bei. Er gr&#252;ndete die Kl&#246;ster Mariazell und Heiligenkreuz. Als seine Frau bei der Hochzeit ihren Schleier verlor, versprach Leopold, am Fundort eine Kirche zu bauen. Sieben Jahre sp&#228;ter fand sich der Schleier unversehrt &#252;ber einem Holunderstrauch. Dort entstand das Stift Klosterneuburg.<br /><br /><b>Der heilige Beatus </b>(+ 112)<br />Beatus wurde noch vom Petrus selbst zum Priester geweiht und erhielt den Auftrag, Gottes Wort dort zu verk&#252;nden, wo heute die Schweiz liegt. Er lebte als Einsiedler in einer H&#246;hle bei Beatenberg am Thuner See, wo er einen Drachen bek&#228;mpfte, der Jahr f&#252;r Jahr die Gegend verw&#252;stete. Als Wohlt&#228;ter des Landes starb er im Jahre 112. Die wenigen Darstellungen, die von ihm erhalten sind, zeigen ihn mit dem mythischen Drachen zu seinen F&#252;&#223;en.<br /><br /><b>Die heilige Katharina von Siena</b> (1347-1380)<br />Die kleine Katharina kam im italienischen Siena als Tochter eines Wollf&#228;rbers zur Welt. Sie k&#228;mpfte darum, ins Kloster gehen zu d&#252;rfen. Als sie ihre Eltern endlich &#252;berzeugt hatte, trat sie in den Orden der Dominikaner ein. Ihre Hingabe an Arme und Kranke war legend&#228;r. Als sie eines Tages ihren Mantel einem Bettler schenkte und darauf angesprochen wurde, dass es wohl unziemlich sei, ohne Mantel auf der Stra&#223;e unterwegs zu sein, antwortete sie: &#8222;Ich will lieber ohne Mantel sein als ohne Liebe.&#8220;<br />Ihre seherische Begabung l&#228;sst sie mit den f&#252;hrenden Denkern und Herrschern der abendl&#228;ndischen Welt Umgang pflegen. Sie bewirkt die R&#252;ckkehr des Papstes nach Rom.<br /><br />aus dem Buch: Engel und Heilige von Claire Llewellyn]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/love_shalom/blog/schutzpatrone-der-lander/</guid>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:36:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>love_shalom</dc:creator>
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			<title>Rechtspopulisten attackieren Kardinal Schönborn</title>
			<link>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/rechtspopulisten-attackieren-kardinal-schonborn/</link>
			<description><![CDATA[Massive Kritik nach FP&#214;-Attacke gegen Sch&#246;nborn<br /> <br /><br />Der Nationalratsabgeordnete K&#246;nigshofer hatte sich die "Einmischung" des Kardinals in den Bundespr&#228;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Massive Kritik nach FP&#214;-Attacke gegen Sch&#246;nborn<br /> <br /><br />Der Nationalratsabgeordnete K&#246;nigshofer hatte sich die "Einmischung" des Kardinals in den Bundespr&#228;sidentenwahlkampf verbeten. Dieser solle sich um Missbrauchsf&#228;lle k&#252;mmern. Bundeskanzler zeigte sich "entsetzt" <br /><br />Wien, 09.03.2010 (KAP) Vertreter aller Parlamentsparteien haben am Dienstag die verbalen Angriffe eines Tiroler FP&#214;-Politikers auf Kardinal Christoph Sch&#246;nborn zur&#252;ckgewiesen. Der Nationalratsabgeordnete Werner K&#246;nigshofer hatte sich in einem Offenen Brief die "Einmischung" Kardinal Sch&#246;nborns in den Bundespr&#228;sidentenwahlkampf verbeten und dessen am vergangenen Freitag auf Anfrage bei einer Pressekonferenz ge&#228;u&#223;erte Kritik an der FP&#214;-Kandidatin Barbara Rosenkranz als "peinlich und besch&#228;mend" bezeichnet.<br /><br />W&#246;rtlich schrieb der Nationalratsabgeordnete: "Gerade jetzt, wo unz&#228;hlige Mi&#223;brauchsf&#228;lle innerhalb der katholischen Kirche an das Tageslicht kommen, sollten Sie sich besser um ihre 'warmen Br&#252;der', Klosterschwuchteln und Kindersch&#228;nder k&#252;mmern, statt eine 10-fache Mutter verbal anzugreifen, die ihre Kinder beh&#252;tet, besch&#252;tzt und zu anst&#228;ndigen Menschen erzogen hat."]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/rechtspopulisten-attackieren-kardinal-schonborn/</guid>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:33:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator>MAYFLOWERSFOUNDATION</dc:creator>
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			<title>Dekret über die Ausbildung der Priester</title>
			<link>http://kathspace.com/community/rosenberg/blog/dekret-252ber-die-ausbildung-der-priester/</link>
			<description><![CDATA[<i>Dekret &#252;ber die Ausbildung der Priester, "Optatam totius"</i><br /><br />Was das 2.Vatikanische Konzil &#252;ber die rechte Ausbildung der Priester sagt !<br /><img src=" http://i.biblio.com/b/708l/126163708-0-l.jpg" alt="" /><br /><b>Die Alumnen, </b>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Dekret &#252;ber die Ausbildung der Priester, "Optatam totius"</i><br /><br />Was das 2.Vatikanische Konzil &#252;ber die rechte Ausbildung der Priester sagt !<br /><img src=" http://i.biblio.com/b/708l/126163708-0-l.jpg" alt="" /><br /><b>Die Alumnen, die gem&#228;&#223; den heiligen und festen Gesetzen ihres eigenen Ritus die verehrungsw&#252;rdige Tradition des priesterlichen Z&#246;libats auf sich nehmen, sollen mit gro&#223;er Sorgfalt auf diesen Stand hin erzogen werden: sie verzichten darin um des Himmelreiches willen (vgl. Mt 19,12) auf die eheliche Gemeinschaft, hangen dem Herrn mit ungeteilter Liebe an, wie sie dem Neuen Bund in besonderer Weise entspricht; sie geben Zeugnis f&#252;r die Auferstehung in der k&#252;nftigen Welt (vgl. Lk 20,36) und gewinnen besonders wirksame Hilfe zur st&#228;ndigen &#220;bung jener vollkommenen Liebe, die sie in ihrer priesterlichen Arbeit allen alles werden l&#228;&#223;t. Sie sollen tief davon durchdrungen sein, wie dankbar sie diesen Stand entgegennehmen sollen, nicht etwa blo&#223; als eine Vorschrift kirchlicher Gesetzgebung, sondern als ein kostbares Geschenk Gottes, das sie in Demut erbitten und dem sie mit der erweckenden und helfenden Gnade des Heiligen Geistes frei und gro&#223;herzig zu entsprechen suchen sollen. Um die Pflichten und die W&#252;rde der christlichen Ehe, die ein Bild der Liebe zwischen Christus und seiner Kirche ist (vgl. Eph 5,32f.), sollen die Alumnen geb&#252;hrend wissen; sie sollen aber klar den Vorrang der Christus geweihten Jungfr&#228;ulichkeit erkennen, so da&#223; sie nach reiflich &#252;berlegter Wahl und mit Hochherzigkeit sich in ganzer Hingabe von Leib und Seele dem Herrn weihen. Auf die Gefahren, die ihrer Keuschheit besonders in der gegenw&#228;rtigen Gesellschaft drohen, sollen sie hingewiesen werden. Sie m&#252;ssen lernen, sich durch geeignete g&#246;ttliche und menschliche Hilfsmittel zu sch&#252;tzen und den Verzicht auf die Ehe so in ihr Dasein zu integrieren, da&#223; sie in ihrem Leben und in ihrer Wirksamkeit vom Z&#246;libat her nicht nur keinen Schaden nehmen, vielmehr eine vollkommenere Herrschaft &#252;ber Leib und Seele und eine h&#246;here menschliche Reife gewinnen und die Seligkeit des Evangeliums tiefer erfahren. </b><br />:<a href=" http://www.stjosef.at/konzil/OT.htm" target="_blank" rel="nofollow"> http://www.stjosef.at/konzil/OT.htm</a><br /><br /><i>Eine sch&#246;ne Definition dieser au&#223;erordentliche Gnade, die das Geschenk einer Berufung zum Priester in Wahrheit ist, kommt in dem Dokument "Optatam totius" zum Ausdruck, in dem das Konzil die Ausbildung der Priester dekretierte. &#196;u&#223;ert wertvoll erscheinen die Aussagen der Konzilsv&#228;ter zum Z&#246;libat, die gerade in unseren Tagen ihre volle G&#252;ltigkeit erfahren. </i><br /><img src="http://kathspace.com/community/file/pic/emoticon/default/001.gif" alt="001" title="001" class="v_middle" />]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/rosenberg/blog/dekret-252ber-die-ausbildung-der-priester/</guid>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:29:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator>rosenberg</dc:creator>
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			<title>Fastenzeit</title>
			<link>http://kathspace.com/community/Siegfried/blog/fastenzeit-6/</link>
			<description><![CDATA[<font color="blue"><b>Mit zwei herrlichen Hymnen </b></font>im gregorianischem, Gesang  und einer wunderbaren Bildbegleitung m&#246;chte ich die Liebhaber dieses Gesanges zur Besinnung in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<font color="blue"><b>Mit zwei herrlichen Hymnen </b></font>im gregorianischem, Gesang  und einer wunderbaren Bildbegleitung m&#246;chte ich die Liebhaber dieses Gesanges zur Besinnung in der Fastenzeit einladen<br /><br /><font color="green"><b>Gottes Segen allen Mitgliedern und Besuchern von KathSpace f&#252;r die Fastenzeit. Eine Zeit der Besinnung und pers&#246;nlichen Bekehrung w&#252;nsche ich uns allen. Die Gewissenbereinigung in einer hilfreichen Beichte m&#246;ge uhns auf das himmlische Halleluja in der Auferstehungsliturgie einstimmen lassen.</b></font><br /><br /><object id="mediaplayer3574437443" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="384" height="318"><param name="movie" value="http://www.gloria.tv/media/57750/embed" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed src="http://www.gloria.tv/media/57750/embed" type="application/x-shockwave-flash" width="384" height="318" quality="high" scale="noborder" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object>]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/Siegfried/blog/fastenzeit-6/</guid>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:19:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Siegfried-Karl</dc:creator>
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			<title>Schutzengelweihe</title>
			<link>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/schutzengelweihe/</link>
			<description><![CDATA[Schutzengelweihe <br />Heiliger Schutzengel,<br />der du stets das Angesicht unseres VATERS im Himmel schaust, dir hat GOTT mich von Anbeginn meines Lebens anve...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schutzengelweihe <br />Heiliger Schutzengel,<br />der du stets das Angesicht unseres VATERS im Himmel schaust, dir hat GOTT mich von Anbeginn meines Lebens anvertraut.<br />Von Herzen danke ich dir f&#252;r deine liebevolle F&#252;rsorge. Dir &#252;bergebe ich mich und verspreche dir meine Liebe und Treue.<br />Ich bitte dich, sch&#252;tze mich gegen meine eigene Schwachheit und gegen die Angriffe der b&#246;sen Geister;<br />erleuchte meinen Geist und mein Herz, um den Willen GOTTES immer zu erkennen und zu erf&#252;llen;<br />und f&#252;hre mich zur Vereinigung mit GOTT, dem VATER, dem SOHN und dem HEILIGEN GEIST. Amen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:44:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hildegard Maria Kiefer</dc:creator>
		</item>
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			<title>Das Herz-Jesu-Sühnegebet</title>
			<link>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/das-herz-jesu-s-252hnegebet/</link>
			<description><![CDATA[Das Herz-Jesu-S&#252;hnegebet<br />Die katholische Kirche gew&#228;hrt denjenigen Gl&#228;ubigen vollkommenen Ablass, die das Jesu<br />dulcissime gemeinsam (&#246;ffentlich) am He...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Herz-Jesu-S&#252;hnegebet<br />Die katholische Kirche gew&#228;hrt denjenigen Gl&#228;ubigen vollkommenen Ablass, die das Jesu<br />dulcissime gemeinsam (&#246;ffentlich) am Herz-Jesu-Fest beten; denjenigen, die dieses S&#252;hnegebet<br />sonst and&#228;chtig verrichten, wird hierf&#252;r Teilablass gew&#228;hrt:<br />(V) Liebreicher Jesus, dessen &#252;bergro&#223;e Liebe zu uns Menschen mit soviel Gleichg&#252;ltigkeit,<br />Nachl&#228;ssigkeit, Verachtung und Undank vergolten wird, siehe, wir werfen uns hier vor deinem<br />Altare nieder, um die frevelhafte K&#228;lte der Menschen und das Unrecht, das sie deinem liebevollsten<br />Herzen allenthalben zuf&#252;gen, durch einen besonderen Ehrenerweis wieder gutzumachen.<br />(A) Eingedenk jedoch, dass auch wir an diesem Unrecht nicht unbeteiligt waren, und durchdrungen<br />von tiefem Reueschmerz, erflehen wir vor allem deine Barmherzigkeit f&#252;r uns selber.<br />(V) Wir sind bereit, nicht nur unsere eigenen S&#252;nden durch freiwillige Bu&#223;e zu s&#252;hnen, sondern<br />auch die S&#252;nden jener, die weit vom Wege des Heiles abirrten, die, in Unglauben verstockt, dir als<br />Hirt und F&#252;hrer nicht folgen wollen, oder ihre Taufgel&#252;bde treulos missachten und das s&#252;&#223;e Joch<br />deines Gesetzes zu tragen sich weigern.<br />(A) Wir nehmen uns fest vor, alle diese beklagenswerten Vergehen zu s&#252;hnen.<br />(V) Insbesondere aber wollen wir gutmachen: alle Unehrbarkeit und Unsittlichkeit im Leben und<br />Treiben, wodurch so viele unschuldige Seelen ins Verderben gezogen werden, die Entheiligung der<br />Sonn- und Feiertage, die schimpflichen Schm&#228;hungen gegen dich und deine Heiligen, die<br />Beschimpfungen deines Stellvertreters und des Priesterstandes, ferner die Entweihung des<br />Sakramentes deiner g&#246;ttlichen Liebe durch Nachl&#228;ssigkeit oder sch&#228;ndliche Sakrilegien, endlich<br />die &#246;ffentlichem Vergehen der V&#246;lker, die sich den Rechten und Lehren der von dir gestifteten<br />Kirche widersetzen. K&#246;nnten wir doch diese S&#252;nden mit unserem Blute tilgen! Um indes f&#252;r die<br />Verletzung der Ehre Gottes einigerma&#223;en Ersatz zu leisten, bieten wir dir jene Genugtuung an, die<br />du selber einst am Kreuze dem Vater dargebracht hast und noch t&#228;glich auf den Alt&#228;ren erneuerst,<br />in Vereinigung mit der Genugtuung deiner jungfr&#228;ulichen Mutter, aller lieben Heiligen und<br />frommen Christgl&#228;ubigen.<br />(A) Ernstlich geloben wir, die S&#252;nden, die wir und andere begangen haben, sowie die<br />Vernachl&#228;ssigung deiner gro&#223;en Liebe wieder gutzumachen durch Festigkeit im Glauben, Reinheit<br />im Lebenswandel und vollkommene Beobachtung des Gesetzes deines Evangeliums, besonders des<br />Gebotes der Liebe, soviel wir mit dem Beistand deiner Gnade verm&#246;gen.<br />(V) Auch wollen wir uns nach Kr&#228;ften bem&#252;hen, in Zukunft alle Beleidigungen von dir<br />fernzuhalten und m&#246;glichst viele Menschern zu deiner Nachfolge zu bewegen.<br />(A) Wir bitten dich, o g&#252;tigster Jesus, du wollest durch die F&#252;rsprache der allerseligsten Jungfrau<br />Maria diese unsere freiwillige Huldigung und S&#252;hne wohlgef&#228;llig aufnehmen. Bewahre uns durch<br />die gro&#223;e Gnade der Beharrlichkeit in der treuen Hingabe an deinen Dienst, bis wir endlich alle zu<br />jenem Vaterlande gelangen, wo du mit dem Vater und dem Heiligen Geiste lebst und herrschest,<br />Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.<br />Quellen:heiligenlexikon.de]]></content:encoded>
			<guid>http://kathspace.com/community/Hildegard51/blog/das-herz-jesu-s-252hnegebet/</guid>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:39:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hildegard Maria Kiefer</dc:creator>
		</item>
		<item>
			<title>Asissi 2002 und der Wiederstand abgespaltenen Traditionalisten</title>
			<link>http://kathspace.com/community/MAYFLOWERSFOUNDATION/blog/asissi-2002-und-der-wiederstand-abgespaltenen-traditionalisten/</link>
			<description><![CDATA[Assisi 2002&#8221; setzte beeindruckende Gesten<br />Auf dem interreligi&#246;sen Friedenstreffen wurde ein neues Zeichen der Verbundenheit unter den Religionen geset...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Assisi 2002&#8221; setzte beeindruckende Gesten<br />Auf dem interreligi&#246;sen Friedenstreffen wurde ein neues Zeichen der Verbundenheit unter den Religionen gesetzt. <br /><br />Ungew&#246;hnliches hat sich beim ersten interreligi&#246;sen Friedenstreffen des neuen Jahrtausends in Assisi ereignet. Im Inneren des Klosters des heiligen Franziskus warfen sich Muslime auf Gebetsteppichen nieder und riefen &#8220;Allahu Akbar&#8221; (Gott ist gro&#223<img src="http://kathspace.com/community/file/pic/emoticon/default/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="v_middle" />. Zur gleichen Zeit verbeugten sich japanische Shintoisten mit wei&#223;en liturgischen Gew&#228;ndern und eindrucksvollen Kopfbedeckungen vor einem Schrein und murmelten ihre Gebete. Auch diese Veranstaltung fand im Konvent des Heiligen statt. Einen Raum weiter meditierte ein buddhistischer M&#246;nch. <br /><br />F&#252;r die traditionalistischen, von der katholischen Kirche abgespaltenen LefebvreAnh&#228;nger, die bereits gegen des erste AssisiFriedenstreffen von 1986 protestiert hatten, war das zu viel. F&#252;r sie bedeutete es eine Entweihung des heiligen Ortes, an dem Franziskus gewirkt hat. Daran konnten auch die Beteuerungen des Papstes nichts &#228;ndern, dass es weder Relativismus noch Religionsvermischung sei, was da vor sich gehe. Schlie&#223;lich beteten die Anh&#228;nger der unterschiedlichen Religionen in verschiedenen R&#228;umen. <br /><br /> Auch die Entscheidung von Kardinal Joseph Ratzinger, des Pr&#228;fekten der vatikanischen Glaubenskongregation, in letzter Minute doch noch mit nach Assisi zu reisen und damit den Eindruck zu vermeiden, er missbillige die spektakul&#228;re FriedensGeste des Papstes, konnte die Traditionalisten nicht beruhigen. <br /><br />Doch der Papst lie&#223; sich von der Kritik nicht entmutigen. Seine Stellung als geistlicher Vorreiter in der zerstrittenen Christenheit und als &#252;ber die Grenzen der Kirche hinaus respektierter Friedensmahner wurde durch das Treffen gest&#228;rkt. Schon die Tatsache, dass alle Teilnehmer einschlie&#223;lich so sensibler Dialogpartner wie der Orthodoxen aus Moskau oder der Vertreter der Reformierten die Einladung nach Assisi angenommen hatten, war ein Erfolg. Mit dem gemeinsamen Pilgern nach Assisi konnte Johannes Paul II. eine neue Geste der Verbindung unter den Religionen setzen.<br /><img src="http://kathspace.com/community/file/pic/gallery/3159.jpg" alt="" />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:39:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>MAYFLOWERSFOUNDATION</dc:creator>
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