spero
Veröffentlicht am 20. November 2010, von spero
Ich glaube das Gott mein Vater mich liebt, und dass sein Sohn auch für mich gelitten hat.

Ich glaube dass Jesus im einfachen Tabernakel unserer Kapelle genauso leibhaftig anwesend ist wie in den prächtigen barocken Kirchen.

Ich glaube dass Jesus mit uns in der einfachen Messfeier genau so anwesend ist wie in einem Pontifikalamt. Auch wenn es manche Frommen davor graust vor unseren Messen.

Ich glaube dass Jesus das Wort spricht dass ich würdig werde ihn mit der Hand zu empfangen, auch wenn Menschen ihn mir so verweigern.

Ich glaube dass Jesus meine Ehrfurcht kennt, auch wenn ich nicht mehr vor ihm knien kann.

Ich glaube dass der Herr mir die Sünden vergibt, auch wenn ich nicht mehr beichten kann.

Ich glaube dass Jesus meine Bitten hört, auch wenn ich in der Anbetung meist seine Mutter vergesse.

Ich glaube dass er mich führt, auch wenn das andere bezweifeln.

Ich glaube dass meine Krankheit ein Geschenk des Vaters ist, mich von der Welt zu verabschieden.
Auch unter Schmerzen kann ich nur dankbar sein
spero
Gästebuch
Made schrieb am 20. November 2010
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Danke, Monika! Es ist ermutigend für mich zu lesen, dass selbst schwere Krankheiten als Weg angenommen werden können. Ich wünsche Dir viel Kraft!
Made
Philothea schrieb am 20. November 2010
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Danke Monika
deine Worte tuen gut
Philothea
waeltwait schrieb am 20. November 2010
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Ein sehr schönes Credo.

Ich glaube, dass du das nicht vergebens glaubst.

LG Manfred
waeltwait
MFF schrieb am 20. November 2010
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Liebe Monika, ich wünsche dir von Herzen, daß sich dein Gauben erfüllen wird.
Liebe Grüße:
Paul
MFF