spero
Veröffentlicht am 6. September 2010, von spero in Gebete
Krankheiten sind Botschaften
meiner Verletzlichkeit.
Sie sie sind Aufforderung,
nicht mir, sondern Gott
den ersten Platz
in meinem Leben einzuräumen.
Sie sind Reisen
in eine Landschaft
jenseits von Gesundheit,
Stärke, Erfolg.
Sie sind Spuren zu Wegen,
die nicht mehr meine eigenen sind,
sondern mich auf den Weg führen,
den Gott für mich bestimmt hat.
Sie sind Weckrufe in die Zuversicht,
dass Gott mich sieht,
an meinen Tag der Freude
und an meinen Tag der Trauer.
Er schaut mich,
wer immer ich bin,
wie immer ich bin.
Und wenn Schweres auf mir lastet,
trägt er mich in seinen Armen.

Krankheiten sind Schlüssel

Hildegard Nies
aus dem Stundenbuch TeDeum
Mehr zum Thema: Krankheit, Meditation
Gästebuch
spero schrieb am 7. September 2010
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Rosario, die Wahrheit kann man in der Krankheit erleben, wenn man weiß dass es keine Heilung geben kann.
Das heißt aber "heil sein" ist unabhängig von Gesundheit.
Spero
spero
Bernice schrieb am 7. September 2010
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Sie sind Aufforderung,
nicht mir, sondern Gott
den ersten Platz
in meinem Leben einzuräumen
.

...so ist es. Nicht leicht, aber wahr.
Bernice
schrieb am 6. September 2010
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dankeWunderschönes Gedicht was der Wahrheit entspricht.bete-1Näher mein GOTT zu DIR.bete-1
Blumen streuen

Jesus, meine einzige Liebe! Wie liebe ich es,
Jeden Abend dir am Fuß des Kreuzes Blumen zu streuen!
Die Frühlingsrose für dich entblätternd,
Möchte ich deine Tränen trocknen.

Blumen streuen bedeutet, als Erstlingsgaben
Die leisesten Seufzer, die größten Schmerzen darzubringen,
Meine Leiden und meine Freuden, meine kleinen Opfer.
Das sind meine Blumen.

Herr, von deiner Schönheit ist meine Seele begeistert.
An dich möchte ich meine Wohlgerüche und meine Blumen verschwenden.
Indem ich sie für dich dem Wind anvertraue,
Möchte ich die Herzen entzünden.

Blumen streuen, Jesus, das ist meine Waffe,
Wenn ich kämpfen will, um die Sünder zu retten.
Der Sieg ist mein ... Immer entwaffne ich dich
Mit meinen Blumen!!!

Die Blumenblätter, die dein Gesicht liebkosen,
Sagen dir, dass mein Herz ohne Widerruf dir gehört.
Du verstehst die Sprache meiner entblätterten Rose
Und du lächelst zu meiner Liebe.

Blumen streuen, deinen Lobpreis wiederholen,
Das ist mein einziges Vergnügen im Tal der Tränen.
Im Himmel werde ich mit den kleinen Engeln hingehen,
Um Blumen zu streuen!

hl. Thérèse von Lisieux