"wer ist der Mensch, der das Leben liebt, und gute Tage zu sehen wünscht?"
Diese Frage aus den Vorwort der Regel Benedikts hat mich immer schon fasziniert.
Nicht Entbehrung und Askese verspricht das klösterliche Leben, sondern nach der RB gute Tage und ein erfülltes Leben.
Aber was bringt mir das als Ehefrau und Mutter (Großmutter)in einem Leben außerhalb von Klostermauern und im 21. Jahrhundert?
Wie kann ich diese mittelalterliche Klosterregel einhalten?
Alfred hat diese Frage gestellt. Und weil ich auch mit einer Oblatenschwester drüber sprach, habe ich mir vorgenommen die RB nach diesem Aspekt zu betrachten.Damit Interessierte daran teilnehmen können, schreib ich im Gruppenforum der benediktinischen Gruppe.
Spero