waeltwait
Veröffentlicht am 4. Februar 2012, von waeltwait
03. Februar 2012, 16:03

Bischof Fellay: Non possumus!


Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kann den Vorschlag des Heiligen Stuhls zur Überwindung der Trennung von Rom nicht unterschreiben.


http://www.kath.net/detail.php?id=35051


Ich habe nichts Anderes erwartet
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MFF schrieb am 6. Februar 2012
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Lieber Siegfried, inwieweit "katholisches.info" objektiv ist möchte ich mal dahingestellt lassen. Was mich nur ärgert, daß die offiziellen Kirchenmedien offensichtlich nicht imstande sind Fakten aufzuzeigen und die Berichterstattung privaten Medien überlassen.
L.G.:
Paul
MFF
Siegfried-Karl schrieb am 6. Februar 2012
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Unter dem Link

http://www.katholisches.info/

zu einer Web-Seite, die nicht populistische, katholisch, orientierte Beiträge aufzeigt. Die nach meiner Meinung auch treu zum Glauben der Kirche und zum Heiligen Vater steht, gibt es zu allen Themen der Kirche zweckmäßige Beiträge.

Zum Thema der Piusbruderschaft wurde nun ein Beitrag veröffentlicht, der etwas mehr Ruhe fordert. Diesen Beitrag finde ich sehr gut und beachtenswert zu diesem in diesem Blog abgehandelten Thema.
LG Siegfried
Siegfried-Karl
MFF schrieb am 6. Februar 2012
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Die traditionalistische Bruderschaft St. Pius X. wird in den kommenden Monaten über den Forderungskatalog aus dem Vatikan beraten. Ohne eine Unterschrift unter diese „Minimalanforderungen“ wird es eine Wiederzulassung in der katholischen Kirche für die Piusbruderschaft nicht geben, hat der Heilige Stuhl am Mittwoch klargemacht.
(Quelle Radio Vatikan Sept.2011)

Siegfried-Karl schrieb:
"Lieber Manfred,
das Gespräch zwischen dem Heiligen Stuhl und der Deligation der Priesterbruderschaft St. Pius X. endete Ende des III. Quartal 2011. Der Heilige Stuhl hat der Bruderschaft eine Präambel zugeleitet, um diese von der Bruderschaft überprüfen zu lassen. Im geeigneten Fall zu unterschreiben, oder die begründeten und gewünschten Änderungen vorzubringen."

Lieber Siegfried .dein Zusatz "oder die begründeten und gewünschten Änderungen vorzubringen."
Gibt es diesen Zusatz auch auf einem veröffentlichtem Dokument vom Vatikan ?
Das wäre interessant .
L.G.:
Paul
MFF
Mariagoretti schrieb am 6. Februar 2012
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Lieber Manfred, das alles zu lesen, ist mir einfach zu viel. Pater Gero Weishaupt hat ausgesagt, dass in Rom noch keine Entscheidung gefallen ist, und solange das noch nicht ist, dürfen wir noch hoffen. Mein Wunsch wäre gewesen, dass das eine Personalprälatur wird die der Opus Dei.

Beten wir genug darum, dass es dem Heiligen Vater gelingt, die Gruppen in der Kirche zu vereinen?

Lieber Gruss Avila

bete-1
Mariagoretti
Barbara schrieb am 5. Februar 2012
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MFF! Danke!

Ansonsten finde ich, das es an der ZEIT ist, die Auslegung der Konzilstexte des VII, die Zwei- und Mehrdeutigkeiten und im Grunde Missdeutungen erlauben, endlich so auszulegen, dass sie der wahren katholischen Lehre entsprechen. Findet Ihr nicht auch?- und ich hoffe, ich habe mich unmissverständlich ausgedrückt ;-)
Barbara
Siegfried-Karl schrieb am 5. Februar 2012
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Guten Abend und ein herzliches Grüß Gott,

heute kann ich die Übersetzung der Predigt des Oberen der Piusbruderschaft im Link beifügen. Es handelt sich um die Übersetzung des deutschen Distrikt der Gemeinschaft.
Diese Übersetzung müßte mit dem Text der Predigt übereinstimmen.
Beten wir wir, daß der Heilige Vater und die Hirten der Kirche wieder zu einer einheitlichen theologischen und priesterlichen Handlungsweise zusammen finden.
Der Heilige Geist möge den Heiligen Vater stärken und seine Berater von der Wahrheit, die Christus selbst ist leiten lassen. Zum Segen für die Kirche und zum Heil der geamten Menschheit.

http://www.piusbruderschaft.de/archiv-news/734-beziehungen_zu_rom/6317-bischof-fellay-pr edigt-ueber-beziehungen-zu-rom .
Siegfried-Karl
MFF schrieb am 5. Februar 2012
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"hatte auf meinem vorigen Post einen link auf katholisches.info und ich weiss jetzt nicht (mehr), wie ich diese Seite einschätzen soll, vielleicht ist sie zu extrem??!"
Extrem,liebe Barbara, sicher nicht ,aber aus meiner Sicht auch nicht ganz objektiv.
MFF
Barbara schrieb am 5. Februar 2012
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ZITAT:

>>Ich erinnere daran: kein anderer als der Heilige Stuhl hat jetzt etwas zu sagen<<


http://elsalaska.twoday.net/stories/64967365/#comments
Barbara
Barbara schrieb am 5. Februar 2012
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hatte auf meinem vorigen Post einen link auf katholisches.info und ich weiss jetzt nicht (mehr), wie ich diese Seite einschätzen soll, vielleicht ist sie zu extrem??!
Barbara
MFF schrieb am 5. Februar 2012
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Liebe Hildegard , danke für deine Antwort.
Liebe Grüße:
Paul
MFF
Rosenkranzkönigin schrieb am 5. Februar 2012
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Lieber MFF,meine Persöhnliche Meinung dazu:
Ich kann die PIUS-BRUDERSCHAFT sogar verstehen.
Trotzdem,wo der Papst da ist die KIRCHE CHRISTI !

Zitat:
Original von: MFF
Danke lieber Siegfried, für deine Ausführungen, du machst dir sehr viel Mühe , das spricht für dich und deine Überzeugung .
Liebe Grüße:
Paul
Rosenkranzkönigin
Siegfried-Karl schrieb am 5. Februar 2012
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Lieber Manfred,
ich glaube, daß die Allerheiligste Dreifaltigkeit die Kirche leitet. Nur es gab immer Zeiten, in denen Menschen in der Kirche das Wirken des Heiligen Geistes nicht in Erscheinung treten lassen. Sie haben die Handlungen Gottes verdunkelt.
Im Konzil haben drei Gruppen gewirkt. Das waren die Progressisten, zu denen die Bischöfe der Rheinschiene gehörten. Hier ist zu berücksichtigen die Bischöfe aus D/NL/B kamen aus Ländern mit einem hohen Anteil von Protestanten. Sie erlebten sehr nahe, die vielen protestantischen Gruppen haben in Anlehnung an die Katholische Kirche, (die ökumenisch verfaßt ist), den Evangelischen Weltkirchenrat gebildet. Die Protestanten wollten eine Abendmahlsgemeinschaft bilden unter den protestantischen Gemeinschaftenn und in der Welt mit einer Stimme sprechen.Dies ist bis heute nicht geglückt. In unserem Nachbarort gibt es die freie evangelisch Lutherische Gemeinde und die Kirchengemeinde derr Landeskirche. Der Pastor der einen Gemeinde gibt den Ortsbewohnern aus der anderen Kirchengemeinde kein Abendmahl, aber zur katholischen Kommunion wollen sie beide geladen werden.
Die Holländer und Belgier wollten, als Diaspora eine stärkere Annäherung an die Protestanten. In den NL war diese die Staatsreligion. Die Deutschen, als Land der Reformation, der Ursprung der westlichen Kirchenabspaltung, von Luther über Heinrich VIII.Hier wer der Wunsch besonders beim deutschen Kurienkardinal Bea, und den Vorsitzender der Bischofskonferenzen für D. Kardinal Döpfner und für A. Kardinal König ausgeprägt mit menschlicher Kraft die Trennung zu überwinden. Dies war die tragende Seite, die den Wunsch des hauptsächlich konnservativen Welteposlopates veränderte. Die Häresie wurden nicht verurteuilt, wie gewünscht, sondern in den Texten als nicht zur katholischen Lehre gehörend bezeichnet. Der Wunsch bestand, im ständigen Dialog die guten Inhalte, die in Häresien versteckt sein könnten zu wecken und das böse Inhalte abzubauen. Eine Verurteilung wurde hinsichtlich der gewünschten Bewegung des neuen interreligiösen Ökumenismus verhindert. Kardinal Bea hatte die Befürchtung, die andere Bekenntnisse und Weltanschaungen zu bedrängen. Dann gab es die konservativen Konzilsväter zu denen Kardinal Ottawiano und Erzbischof Lefebrve gehörte. Diese waren zu Beginn nicht so stark durchorganisiert wie die Progessistische Gruppe, die in der Anzahl kleiner war. Dies waren die schlechten Startschwierigkeiten der Konservativen. Dann gab es die Gruppe des sogenannten "Dritten Weges" zu der auch unser heutiger Papst nach einer Anfangszeit des Konzils gehörte. Als er sich von Rahner und Küng etwas entfernte. Diese Seite wollte bewirken daß ein Dialog zwischen beiden Gruppen erreicht wird. So kam es daß in vielen Dokumenten des Konzils die Schlußformulierungen oft als doppeldeutig bezeichnet werden.
So stehen sich zwei Gruppen heute noch gegenüber die Konservativen wie Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, Priester vom Hohenpriester Jesus Christus und Herz Jesu und Herz Mariä Bruderschaft und mehrere Klöster und Abteien (männlich und fraulich) die sagen, die Zweideutigkeit läßt verschiedene Bewertungen zu. Dann gibt es die Progessisten, die noch mehr wollen. Die sich über jedes Dokument welches aus Rom kommt aufregen und dies erst in der nationalen BK bewerten lassen wollen, ob es für ihren Bereich angenommen werden kann. Die oft ihre Beschlüße in der BK über die Regierungsgewalt des Heiligen Vaters stellen. Von dieser Seite werden ebenfalls Verurteilungen getroffen usw. Eine Anmerkung zu mir, in meiner Schulzeit, war ich Schüler im Missionskonvikt der Väter vom Heiligen Geist in Buchen im Odenwald. Erzbischof Lefebvre war als Missionsbischof nach Rom in den päpstlichen Hof beordert worden. Er war bei Pius XII. und Johannes XXIII. der Berater für die Weltmission, mit päpstlicher Genehmigung wurde er zum Ordensoberen der Väter vom Heiligen Geist gewählt. Dies war der größte französische Missionsorden mit vielen Niederlassungen in Deutschland und in der Welt. Missionsgebiet Afrika, Lateinamerika, Asien und Australien. Als der Erzbischof seine Reise durch die Niederlassungen in Deutschland machte im Jahre 1959 konnte ich bei seinen Ämtern in unserer Kirche ministrieren. Er war ein sehr frommer und fürsorglicher Herr, er war zu uns wie ein Vater. Wir Schüler waren begeister von ihm.
Als die Bruderschaft Pius X. gegründet wurde, war sie zuerst bischöflichen, dann päpstlichen Rechtes. Nun kommt es zu einer Spannung, die gerne nicht angesprochen wird, der Erzbischof bat den Heiligen Vater Johannes Paul II. bezogen auf sein Alter gebeten, für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen zu dürfen. Dies wurde ihm zugestanden. Er solle für die Bruderschaft geeignete Vorschläge unterbreiten, die vom Heiligen Vater berufen werden sollten um dann vom Erzbischof geweiht zu werden. So weit so gut, als der Erzbsichof Kandidaten benannte, kam der Vorschlag des Vositzenden der DBK (Lehmann) es können nur die Kandidaten geweiht werden, welche über die BK der Rheinschiene benant werden. Nun kam es zum Zerwürfnis. Der Erzbischof befürchtete es werden nur solche Kandidaten benannt, welche die traditionelle Bruderschaft zur Auflösung führen werden. Dies war der Grund warum der Erzbischof die im Kirchengesetz vorgesehene Handlung aus einer Notsituation für sich und die Weihekandidaten in Anspruch nahm. Er ging guten Glaubens davon aus, es handelt sich um eine Notsituation für die Kirche.
Nach Papst Paul VI. kam Johannes Paul II. auf den Stuhl Petri. Der Heilige Vater gehörte wie sein Nachfolger Bendeikt in die Gruppe "Dritter Weg" er versuchte die Glaubenswahrheiten der Kirche zu bekräftigen. Er geht in die Geschichte ein, als der Papst mit der größten Anzahl an Enzykliken. Zu jedem dogmatischen Thema hat er eine Enzyklika herausgegeben, in der er auf die Dogmatik und Wahrheit des Glaubens aufmersam macht. Er bat die Ortsbischöfe und nationalen BK dies in ihren Arbeit umzusetzen. Bereits 1983 hat er in einem Dokument den Bischöfen mitgeteilt das Heilige Messopfer nach dem Missale Romanum 1962 wurde niemals verboten und gehört weiter zur Kirche. Die Bisvchöfe sollen dafür sorgen, daß dies den Gläubigfen ermöglicht wird. Es hat sich kein Bischof daran gehalten. Haben Gläubige danach gesucht wuredcen sie abgwiesaen. Erst das Einschreiten von Papst Benedikt hat einen leichten Wandel ermöglicht. Mich hat es immer geärgert, wenn ich als PGR Vorsitzender erfuhr, der Papst hat eine neue Enzyklika herausgegen, dann erhielt ich Schreiben mit dem Vermerk für den deutschen Sonderweg der DBK nicht zutreeffend und ähnliches mehr.
Johannes Paul II. war ein guter Papst als Theologe hatte er nicht die Qualtät wie Papst Benedikt.
Wenn ich betrachte daß Joseph Ratzinger, als Konzilstheologe zum Papst gwählt wurde bin ich Gott dankbar. Dies ist ein Zeichen, er als Konzilsbeteiligter hat schon sehr viel von den gegenseitigen Ausgrenzungen abschwächen können. Wenn natürlich die Ausgrenzungen ca 40 Jahre gedauert haben, hat der Heilige Vater noch viel zu arbeiten. Wäre aber ein Kardinal oder Theologe ohne die internen Konzilskenntnisse auf den Petrusstuhl gefolgt, dann wären die Schwierigkeit größer. Da unser Papst aus der Gruppe der Vermittler kommt, ist ihm klar, wer an welchem Punkt eigene Interessen verfolgt und wer die Kirchlichen Interessen verfolgt.
Dies ist ein Zeichen, der Heilige Geist leitet die Kirche. Für mich ist in der Zeit nach dem Konzil sichtbar geworden, es stimmt Christus sagte; "Du bist Petrus der Fels, auf dem ich meine Kirche baue und die Pfarten der Hööle werden sie nicht überwältigen. Das 1. VK hat in Führung des Heiligen Geistes die Unfehlbarkeit des Papstes bei Verkündigung von Lehraussagen getroffen. Betzrachte ich das 2. VK hier gab es Kräfte, die das eine oder ander Dogma aufheben oder umformulieren wollten, damit es besser in den Ökumenismus eingebunden werden kann. Dies ist nicht geschehn und konnte durch die Führung des Heiligen Geistes nicht geschehn. Der Glauben blieb unverändert der Glaube der Kirche, wenn auch das Eine oder Andere verdunkelt wurde. Papst Benedikt selbst hat schon sehr vieles wieder an das Licht gebracht.
Danken wir für unseren Papst. Kann es sein, daß wir als Kirche eine Verdunkelung hinnehmen müssen, weil wir gedacht haben wir können aus uns heraus selbst alles bewirken? Will uns der Heilige Geist auch die Dunkelheit kosten lassen, damit wir wieder dankbar werden und bestrebt sind unseren Einsatz zur größeren Ehre Gottes zu verrichten.
Wir sollten für unseren Papst und für beide Parteiungen beten, damit statt Ablehnung wieder die Zuneigung den Platz einnimmt.
ÖG Siegfried
Siegfried-Karl
waeltwait schrieb am 4. Februar 2012
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Lieber Siegfried-Karl,

Je mehr über das Konzil geschrieben wird um so weniger versteh ich.
Es wird in sehr vielen Beiträgen die Botschaft herüber gebracht, dass im Grunde das Konzil ja gut gewesen wäre, wenn doch nur nicht so viele Modernisten durch Ungehorsam alles kaputt gemacht hätten.
Fast alle Priester in den tausenden Gemeinden hätten im Ungehorsam gegen den Willen der Päpste die Landessprache in die Liturgie eingeführt, hätten die Kommunionbänke abgerissen, hätten die Handkommunion eingeführt weil es irgendwelche dubiosen evangelische Christen so gewollt haben haben.
Und er römische Klerus und der Papst hätten sich, unfähig zur rechten Zeit das richtige Wort gegen diese Unbillen zusagen förmlich vergewaltigen lassen.
Das soll ich glauben ?
Ich kann das nicht glauben. Und während eines Koziles wird,damit es recht zugeht immerwährend um den Beistand des "Heiligen Geistes" gebetet, damit die Konzilteilnehmer nicht ihren, sondern Gottes Willen erkennen und tun.
Soll ich glauben, dass die Konzilteilnehmer nicht gebetet haben? Soll ich glauben, dass die Konzilteilnehmer zwar inständig gebetet haben, aber der Geist Gottes sie nicht erhört hat? Nicht erleuchtete hat? Die Konzilteilbehmer gegen die Wand hat fahren lassen ? Was soll ich glauben ?
Soll ich glauben, dass zwar der Geist Gottes das Konzil geleitet hat, aber dann die Teilnehmer des Konzils die den Satan in sich hatten die Diener Gottes überwältigt haben ? Und Gott schaut zu ? und tut nichts ?
Soll, ich glauben, dass die Diener Gottes über 40 Jahre wie gelähmt still gehalten haben um jetzt langsam das Wirken des Satans zu erkennen.

Man könnte auch bedenken, dass Christus, der diese, seine Kirche begründet hat selbst ein fundamentales Interesse daran hat, die Kirche richtig zu führen ? Der, der als Mensch gesagt hat, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, soll dieser seiner Kirche den Beistand des Heiligen Geistes verwährt haben, den er doch seiner Kirche versprochen hat ? Warum ?
Aber einem kleinen Häuflein Priestern der Piusbruderschaft hat er den Heiligen Geist nicht verwährt ?
Ist Gott gegen seine eignene Kirche ?
So etwas ist der Geist der Gnostiker, so etwas ist nicht der Geist des Gottes an den wir als Gott der Liebe glauben, der Gott der Liebe, der Wahrheit und des Lebens.
Solch widerliche Machenschaften sind die Machenschaften von Menschen, die ergeizig sind, die sich in voller Eitelkeit in die Mitte ihres eigenen Lebens stellen. Gott iat allenfalls für solche Menschen frommes Beiwerk, nicht aber der absolute und der absolut liebende Herr.
Ich schäme mich fast über solch einen Unsinn schreiben zu müssen.
Bekommen die Christen der Piusbruderschaft es denn nicht in ihren Kopf und nicht in ihre Seele, worauf es der göttliche Dreifaltigkeit und Dreieinigkein ankommt ?
Auf Liebe und nicht auf Formen !!
waeltwait
MFF schrieb am 4. Februar 2012
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Danke lieber Siegfried, für deine Ausführungen, du machst dir sehr viel Mühe , das spricht für dich und deine Überzeugung .
Liebe Grüße:
Paul
MFF
Siegfried-Karl schrieb am 4. Februar 2012
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Die Predigt des Oberen der Piusbruderschaft kann ich in italienisch und englisch als Link hinzufügen.
Sobald ich einen Link zu einer deutschen Übersetzung finde, werde ich diese hier einbinden.
Mir liegen zwar Zitate vor, aber dies bringt nichts, da es nicht das Orginal ist. Bei einem Zitat gibt es viele falsche Aussagen.
Lesen Sie die sehr gute, hervorragend aufkärende Homilie des Generaloberen der FSSPX, Bischof Bernard Fellay, von gestern, 2. Februar 2012, im Priesterseminar in Winano USA:
Italienisch: http://www.unavox.it/Documenti/Doc0358_Fellay_Omelia_2.2.2012.html
Englisch: http://www.sspx.org/superior_generals_news/bishop_fellay_sermon_february_2_2 012.htm
Siegfried-Karl
Siegfried-Karl schrieb am 4. Februar 2012
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Liebe Rosenkranzkönigin,
Deine Information;

Stelle ich ein Konzil in Frage, kommen auch die anderen ins Rutschen.

trifft nicht ganz zu. Die esretn 20 Konzile waren dogmatische Konzilien. Dies bedeutet, in diesen Konzilien wurden lehrmäßige Dogmen verkündet.
Das XXI. Konzil das 2. vatikanische Konzil ist in der Kirchengeschichte das erste, reine Pastoralkonzil Zu dieser Bezeichnung kan es, weil die Anregung des Weltepiskopates an das Konzil nicht umgesetzt wurde. Als Papst Johannes XXIII. seinen Wunsch bekannt gab, ein Konzil einzuberufen, wurden die Bischlöfe der Weltkirche gebeten ihre Anregungen mitzuteilen. Die Anregungen der großen Mehrheit der Bischöfe waren;

1. alle von den Vorgängerpäpsten bis Pius XII. verurteilen Häresien bis zum Kommuniasmus feierlich und dogmatisch zu verurteilen, und

2. die Heilige Jungfrau und Gottesmutter, feierlich und dogmatisch als Vermittlerin aller göttlichen Gnadengaben und als Mitterlöserin durch ihr mütterliches Leiden, am Leiden ihres Sohnes unseres Erlöser zu erklären.

Diese Dogmen wurden nicht gefaß und erklärt. Aus Verärgerung über die Verhaltensform der Progressisten dies nicht auf die Tagesordungen zu setzen, hat PP. Paul VI., ohne Konzilsbeteiligung der Gottesmutter undogmatisch feierlich den Ehrentitel "Mutter der Kirche" gegebn. Dies geschah an einem Donnerst, Kardinal Döpfner sprach in diesem Zusammenhang, dies sei für den Ökumenismus ein schwarzer Donnerstag.
Die Strömung (Rheinschiene, Döpfner sagte, "der Rhein fließt von nun an in den Tiber"))der damaligen Bischöfe aus D/NL/B/A/CH/ und teilweise aus F lehnten unter Führung des deutschen Kurienkardinal Bea diese Gangart für das des Konzils ab. Kardinal Bea hat mit Unterstützung der oben genannten Hirten dem Hl. Vater dazzu bewegt, neben der innerkirchlichen Ökumene, welche das Katholische Leben ist, zu den (getrennten) christlichen Gemeinschaftenb der Reformation einen Weg des Ökumenismmus (orientiert am protestantischen Weltkirchenrat) einzuschlagen. Kardinal Bea erhielt den Auftrag ein Büro im Konzilsaufbau und -ablauf vorzubereiten und einzurichten. In diesem Sekretariat sollten die Anregungen an die Konzilsväter gerichtet werden, welche aus der Sicht der getrennten Christen von Bedeutung sein könnten. Innerhalb der 1. Sitzungsperiode hat Kardinal Bea sein Sekretariat zur größten Konzilsgruppe (Schreibkräfte, Übersetzer, Medienbeaufztrgte usw), größer als das Konzilspräsidium oder die beteiligetn vatikanischen Kongregationen. Über den Episkopat der Rheinschiene, wurde dieses sehr große Sekretariat finanziert, der Heilige Stuhl verfügte nicht über die Mittel und technischen medialen Geräte. Das Sekretariat des Ökumenismusbaute sehr intensive Kontakte zu den weltweiten Medien auf und hat die Presse besonders stark eingebunden. Über das Sekretariat wurden die Vorschläge an die Konzilsväter bereits im Vorfeld an die Weltpresse verteilt und die Konzilväter erst zum späteren Zeitpunkt informiert wurden. Die traditionellen Konzilsväter wie Kardinal Ottawiano, viel italiesnische Kardinäle, Kurienkardinäle usw. so auch Erzbischof Lefebvre, haben sehr spät erst gegen Ende der zweiten Sitzungsperiode erkannt, ihre Eingaben und Vorschläöge als Gruppe zu bündeln und ebenfalls der Öffentlichkeit medial anzubieten. Viele Konzilsväter waren verärgert über diese Gangart, daß Konzilsentscheidungen unter Ausnutzung der öffentlichen Medien getroffen werden. Über dieses Verhalten hat sich der damalöige Konzilstheolge Joseph Ratzinger ebenso verwundert geäußert, er hat sich von der Gruppe Rahner (Berater Kardinal König); Küng (Berater Erzbischof Freiburg) die als beratende Theologen diesen Weg besonders unterstützten. Ratzinger hat sich von diesem Zeitpunkt an mehr an den Theolgen und später zum Kardinal, berufenen, 2 Tage vor der Ernennung verstorbenen, Hans Urs von Balthasar, gehalten. Diese beiden Theologen waren bestrebt und versuchten vermittelnd zwischen dem Lager der Konservativen und der Progresisten zu vermitteln. Was aber über die gesamte Konzilsdauer nicht zu einem Erfolg wurde.
Die Konzilsdokumente sagen ofzt etwas anderes aus, als das was in den Folgejahren nicht von vatikanischen Kongregationen, sondern von Fachgruppen entwickelt wurde und dann ohne Abstimmung in die Kirche eingeführt wurde.

Ein Beispiel Thema Liturgie, Die Progessisten wollten eine neue Liturgie schaffen, Kardinal Döpfner wollte das Breviergebet für die Weltpriester abschaffen u.v.a.m., dies konnte im Konzil nicht umgesetzt werden. Bezogen auf die Liturgie und hier das Heilige Messopfer sagt, das Konzilsdokument aus:
A) Allgemeine Regeln.
23. .......Schließlich sollen keine Änderungen eingeführt werden, es sei denn, ein wirklicher und sicher zu erhoffender Nutzen der Kirche verlangt es. ..."

Die konziliale Änderung des Missale (Ordnung für die Heilige Messe) ist die Neuordnung des Missale Romanum, letzte Änderung nach der Konzilssitzung und Abstimmung 1962. Gültig für die heutige außerordentliche Form.
Das Konzil endete im Jahre 1965 im Jahre 1969 hat Erzbischof Bugnini, der neben der Kongregation für die Sakramente und nicht mit der Kongregation das neue Missale (Novus Ordo) in seinem Sekretariat erstellte und an den Weltepiskopat verschickt. Nachdem dies bereits in der Welt verteilt war und Bugnini die neue Messform (er nannte sie NOVUS Ordo) und Gebetsformulierungen vorstellte, waren viele Kardinäle erschrocken. Kardianl Ottawiano und andere haben PP. Paul VI. darauf hingewiesen, daß die getroffenen Formulierungen der Gebete u.v.a.m. teilweise vollständig den katholischen Geist vermissen lassen.

Die verteilte 1. Ausdgabe wurde sofort auf Anweisung von Paul VI. wieder eingezogen und vernichtet. Er stellte eine andere Gruppe zusammen, die die Gebet umformulierten usw.. Im Jahre 1970 kam die erste erneuerte Auflage zu den Bischöfen der Weltkirche. In dieser Ausgabe lagen liturgische und sprachliche Fehler vor. Der italiensichen BK und die DBK führten in die Übersetzungen fehlerhaftze Wandlungswort ein. Dies wurde in vielen nationalen Übersetzungen nachgemacht. Um die noch vorhandenen Fehler zu bereinigen wurde von Papst Johannes Paul II. im Jahre 2002 die neue Version für die Heilige Messe im Novus Ordo herausgegeben. Die nationalen Bischofskonferenzen erhielten den Auftzrag alles bis zu einem festgesetzten Termin, vom lateinischen Ursprungstext, ordentlich zu übersetzen. Die Nationen der Weltkirche haben dies richtig veranlaßt. Wer die Heilige Messe beim, EWTN - Sender verfolgt kann dies bestätigen. Die deutschsprachigen BK haben sich bis heute geweigert. Hier ist immer noch das Messbuch von 1970 im Einsatz. Der deutsche Vorsitzender der BK sagte im TV - Programm, er habe nicht geglaubt, daß dies ernst gemeint sei, aus diesem Grunde sei nichts geschehn. Die Bischöfe werden sich hier nicht in die Pflicht nehmen lassen, es bleibt wie es ist.
Da auch den regierenden Ortsbischöfen bekannt ist, es handelt sich nicht um ein dogmatischres Konzil, geht jede BK davon aus, zu veranlaßen was sie will, auf die päpstlichen Amordnungen wird nur bedingt geachtet. Betrachten wir uns das Verhalten der DBK als der Heilige Stuhl zur Richtigstellung der Aussagen was unter Katholischer Kirche zu verstehen ist, die Schrift der Glaubenskongregation "Dominus Jesus" verteilt wurde. Der Text gibt wieder was die Dogmatik der Kirche seit Anbeginn von sich sagt und was zum dogmatisierten Glauben der kirche gehört. Die DBK hat sich mit den Medien erschrocken gezeigt, daß diese Schrift zu solchen Aussagen kommt. Die Schrift selbst ist bis heute nicht in die pastorale Arbeit eingebunden.
Wir sollten bestrebt sein und anerkennen das Leben der Kirche hat nicht mit dem 2. VK begonen. Die Kirche hat mit Adam und Eva begonnen über das jüdische Volk (Volk Gottes), dessen Aufgabe es war die Menscheheit auf das Lebendigwerden der Kirche vorbereitet werden. Mit der Geburt Jesus Christus wurde die Kirche gestiftet, er sit das Haupt und wir sind die Glieder. Seit der Apostelzeit hat der Heilige Geist die Kirche immer tiefer in die Geheimnisse eingeführt. Diese Geheimnisse wurden und sind durch Konzilien oder auch durch demn Heiligen Vater selbst dogmatisiert worden.
Im 2. vatikanischen Konzil wurde kein Dogma gefaßt und kein Glaubensinhalt vorgegeben. Der Heilige Stuhl hat vor 2005 (ich finde leider im Ossservatore nichtz das Schreiben) in einem Dokument erklärt, der Glaube der Kirche ist unverändert der Glaube, wie der Glaube vor dem Konzil. Eine Berufung auf das Konzil, dies oder jenes habe sich durch das Konzil geändert ist unzulässig. Das Konzil versuchte der Kirche pastorale Hilfen zu geben, um ihren Glauben in der Welt von heute ungeschmälert aber besser zu verkündigen.
Der Heilige Vater spricht immer davon und bittret, die Aussagen des 2. VK nur im Geiste der kirchlichen Tradition und nicht gelöst von dieser zu betrachten.
Beten wir darum, daß unsere Hirten, wie auch wir selbst immer mehr bestrebt sind in dieser Tradition zu glauben und Zeugnis für Christus abzulegen. Damit alles zur größeren Ehre Gottes sich entwickeln kann. Gemäß dem Wunsch und Auftrag unseres Heiligen Vazters Papst Benedikt.
Siegfried-Karl
MFF schrieb am 4. Februar 2012
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Liebe Hildegard, bitte wenn du Lesermeinungen von anderen kopierst wäre es schön, wenn du dies anführen würdest.
Hast du persönlich auch eine Meinung in dieser Sache ?
Liebe Grüße:
Paul
MFF
MFF schrieb am 4. Februar 2012
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"KEIN Non pssumus!!!"

Also doch Christenverfolgung !
MFF
Barbara schrieb am 4. Februar 2012
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MFF schrieb am 4. Februar 2012
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Ich vermute, daß es da nie eine Einigung geben wird ,aber weiter mit großem finanziellen Einsatz verhandelt wird. Damit bleiben die Piusbrüder im Gespräch und haben eine Gratiswerbung die aus unseren Kirchenbeiträgen bezahlt wird.
( gratiis ostentus potest ) grummel
MFF
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